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Wanderausstellung von «Kirche in Not (ACN)»

«Verfolgte Christen weltweit» in der röm.-kath Kirche Gstaad

Die vom katholischen Hilfswerk «Kirche in Not» konzipierte Ausstellung zur Christenverfolgung weltweit in unserer Zeit gastiert in Gstaad vom 9. bis 17. November 2019. In den Räumen der römisch-kath. Pfarrei (Foyer und Pfarrsaal) können sich Jung und Alt selbst ein Bild zu diesem Phänomen machen.

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Wanderausstellung von «Kirche in Not (ACN)»

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© «Kirche in Not (ACN)»

Einblick in die Ausstellung «Verfolgte Christen weltweit».

© «Kirche in Not (ACN)»

Frauen finden Zuflucht in der Kirche, Pakistan.

© «Kirche in Not (ACN)»

Ein Christ kehrt nach der Vertreibung der IS-Terroristen zurück.

Ziel dieser Ausstellung ist es, einerseits die Besucher zum Nachdenken zu bringen, warum es Diskriminierung, Intoleranz oder Gewalt im Namen einer Religion gibt und wie sie funktioniert. Andererseits sollen auch Wege aufgezeigt werden, wie man mit den Opfern solidarisch sein kann.

Christenverfolgung nimmt zu
Manchen scheuen sich, das Thema der Christenverfolgung genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn sobald man sachlich und so objektiv wie möglich das Phänomen der Christenverfolgung benennt, kommt man nicht umhin, mit dem Finger auf Angehörige anderer Religionen und Weltanschauungen zu zeigen, so unangenehm dies auch sein mag. Religiöser Extremismus nimmt weltweit und quer durch die Weltreligionen zu – es scheint, als sei es ein sich gegenseitig hochschaukelndes Phänomen –, aber das Christentum bildet eine Ausnahme, sofern man auf Zahlen und Fakten blickt.

Gewiss gibt es Christen, die andere, wegen deren Religion verfolgen, beispielsweise Rechtsextreme in Europa. Festzuhalten gilt aber, dass weltweit rund 200 Millionen Christen von Diskriminierung und Verfolgung betroffen sind, und die Tendenz ist steigend.

Informationen erhalten sie über das Sekretariat der röm.-kath. Pfarrei Gstaad.

Erstellt am: 09.11.2019

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