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Asylsozialkredit des Kantons Bern

Von Barbara Josi

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Jetzt stimmen wir also nochmals über die vielen Millionen für die Betreuung angeblich minderjähriger Asylsuchender ab. Ich weiss gar nicht, ob das nun gut oder schlecht ist. Einer Demokratie ist es eigentlich unwürdig, dass trotz Volksnein das Geld bereits ausgegeben worden ist. Noch unwürdiger ist es, dass die Kantonsverwaltung und die Kantonspolitiker nicht bereit sind, das Volksnein ernst zu nehmen und nun pro Jahr betrachtet praktisch unverändert viel ausgeben wollen. In diesem Sinne ist es gut, können wir an der Urne nun nochmals bestätigen, dass es so nicht weitergehen kann. Dutzende Millionen für ein Asylwesen, das längst zur Farce geworden ist. Es geht immer seltener um echte Flucht, öfter einfach um bessere Lebensbedingungen hier in Westeuropa. Es warten noch Hunderte Millionen darauf, das ist keine Lösung. Und das unterstützt der Kanton grosszügig mit dutzenden Millionen. Im Gegenzug müssen wir an allen anderen Ecken und Enden sparen.

Für mich ist klar, dieser Kredit und noch viele andere im Asylwesen gehören abgelehnt. Dieses Geld stecken wir besser in die Bildung und das Gesundheitswesen. , Grossrätin/

Gemeinderatspräsidentin Wimmis

Erstellt am: 16.08.2018

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