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Covid-19 – Der absolute Wahn, das Volk zu knechten

Von Christine Stucki

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Ich erlaube mir, diese Überschrift von Herrn Dreyer von seinem Leserbrief in Ausgabe 47 zu übernehmen.

Haben Sie, Herr Dreyer, die Medien sehr aufmerksam im Januar gehört? Von einem Fischmarkt, einem Laboranten, der das Virus unter die Lupe genommen hat. – Und dieses erstmals als kronenähnliches Gebilde rausgefunden hat. – Und dieser der neuen Lungenkrankheit den Namen gab. – Und musste büssen, dass sie diesen und die ersten Ergebnisse verschwinden liessen? Dass das nie eigentlich als Grippe getestet wurde – bis in Europa irgendeiner die Verwechselung dieses auch als Grippe in die Welt schrie. – Und Wuhan ist als ganze Stadt unter Quarantäne, eine Millionenstadt.

Nicht so wie das Mini-Dörfli Weissenburg!

In welcher Zeitspanne sind ihre Grippetoten nachzuberechnen? Letzten November 2019 bis März 2020, dann gebe ich ihnen recht. Ansonsten ist ihre Rechnung falsch, wenn Sie November 2019 bis November 2020 meinen.

Wegen dem Maskentragen: Sie haben in Weissenburg keine Touristenströme wie in Interlaken und Gstaad – und sahen die asiatischen Touristen nicht. Seit mindestens 15 Jahren (Vogelgrippe) tragen diese Leute, wenn es ihnen auf der Durchreise nicht gut geht, eine Maske, um die anderen zu schützen und sich vor anderen zu schützen. Sie haben ja ihr Gruppenprogramm. Sie können nicht zwei Tage im Hotel zurückbleiben, um sich die Erholung zu gönnen! Sie tun mir leid, sie haben sich gefreut und sind krank geworden. Sie sind diszipliniert, schreien nicht, dies sei ein Maskentheater!!

Als dieses Virus in Italien aus den chinesischen Provinzen ankam, wussten die Politiker spätestens, dass jetzt zum Handeln die Zeit gekommen ist. Zu schnell war es in der Schweiz angekommen! Wer hat denn in der schweizerischen Politik solche Erfahrungen? Wenn Sie solche haben, dann hätten Sie sich eher bei dem nächsten Politiker melden sollen. Man konnte glauben, dass Sie 300 Jahre alt seien und die letzte Pestzeit erlebt haben, und die Spanische Grippe usw.

In einem Punkt gebe ich ihnen in gewissen Massen recht und es wird auch in den Medien diskutiert: Die Schnelltests, diese seien nicht genau. Die anderen Tests seien ziemlich genau. – Ausser, wenn das Labor unzuverlässig arbeitet oder veraltet ist.

Ich von meiner Seite bewundere Herrn Bundesrat Berset. Auf ihm lastet ein unglaubliches Gewicht. Er möchte das Gesundheitswesen schützen, Überbelastung. Alle in diesem Krisengremium sind auf’s Äusserste gefordert, sie möchten Allen alles gut machen. Ruhigstellung der Wirtschaft wäre für viele wie ein Todesstoss. Ein normaler Betrieb würde eine Gesundheitskrise geben und nur die Allerreichsten würden überleben – und die, die strikten Massnahmen einhalten. – Und all die Kosten, die verursacht werden, durch Nichteinhalten der Regeln, schlagen sich auf das Kostenwesen der Krankenkassen nieder. Wenn Sie dies meinen mit «geknechtetem Volk». Und Diktaturen gibt es nur in den kriegsführenden Ländern.

Seit dem 30-jährigen Krieg ist die Schweiz kriegsmüd und möchte sich in Frieden üben. Da schneide ich schon das nächste Kapitel an. Kriegsmaterial für Kriegszwecke im Ausland? Nein. Nein zu diesem Kapitel, auch wenn es um Arbeitsplätze – Aufträge – usw. geht. Also ein Nein in die Urne legen.

Erstellt am: 26.11.2020

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