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Zum Leserbrief von Lorenz Dreyer

Ein grosses Bravo, sich mutig über unser weltweites Disaster zu äussern

Von Heidi Bäbler-Richli

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Während schon fast einem Jahr wird die ganze Welt in Atem gehalten, werden Angst und Panik geschürt in der ganzen Bevölkerung mit extrem widersprüchlichen Aussagen in Zeitungen und allen staatlichen Fernsehsendern. Herr Dreyer, ich bin ihnen dankbar, dass sie mit ihrem Leserbrief einen hoffentlich grossen Teil mindestens unseres Simmentals aufzuklären versuchen, dass mit der weltweiten Corona-Politik Schandluder betrieben wird. Ich frage mich, ob wir allen Ernstes vergessen haben, dass es eine Zeit gab, in der wir noch krank sein durften. Leider ist es nicht mehr erlaubt, bei einer Grippe ein paar Tage zu Hause im Bett zu bleiben, die Arbeit ruft ja und das Geld soll ja fliessen. Ist es wohl erlaubt, sich heute noch hinterfragen zu dürfen, die Medienarbeit mal kritisch zu beurteilen?

Ich spreche alle Personen an mit der Frage: Ist es Ihnen wohl, so genannte Coronaleugner, ich zähle mich übrigens gerne dazu, zu diffamieren, anzuzeigen bei der Polizei, sich abzuwenden und abzudrehen, wenn man sie fragt, warum sie denn Angst hätten. Ist es Ihnen wohl, mir oder anderen Covid-Idioten zu antworten: Ich habe eben eine andere Meinung oder wir sitzen alle im selben Boot, oder es kommt schon gut usw. usw. Sind Personen einfach faul, bequem, brav, folgsam geworden und dies in einer Zeit, die ganz stark an die Dreissigerjahre erinnert? Ist es anstrengend, sich einem Diskurs zu stellen, da einem eventuell die nötigen Fakten fehlen? Warum ist bei einer friedlichen Kundgebung ein Grossaufgebot von Polizei nötig? Woher bloss kommt diese Angst vor uns kritischen, hinterfragenden und ungehorsamen Personen?

Ich könnte hier noch massenweise Fakten aufzählen, welche jede Person im Internet findet, richtige Fakten vom BAG, Eingeständnisse unserer Obrigkeit, wenn sie denn gesehen werden wollen. Wie viel Unfug schaut sich jede Person stündlich, täglich im Internet an? Wie wäre es, sich etwas ungemütliches zu Gemüte zu führen?

Es ist richtig, es braucht viel Energie und Durchhaltevermögen, auch Widerstand wird zur Pflicht, wenn Unrecht geschieht.

Bitte, bevor die nächsten Leserbriefe zurückgeschossen kommen: Überlegen Sie sich, was Ihnen wirklich wichtig ist. Soll staatlich vorgeschriebenes Leben herrschen und Totalüberwachung durch G5 zur Wirklichkeit werden? Ich sage Nein. Noch kann jeder einigermassen selbst entscheiden, wenn er denn will. Ich danke Ihnen für die Zeit, die Sie sich nehmen für sich, Ihre Kinder und Enkelkinder. , Lenk

Erstellt am: 10.12.2020

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