Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Öppis zum hütige Puurestand!

Von Peter u Ursula Kappeler, Därstetten

rating rating rating rating rating

Bruche mier no Puure? Das isch jetz d’Frag. Als alti Puurefrou frag ich mi das, jede Tag.

Natürlech bruchts Schwiizer Puure, es cha im aber scho ture, für alls schiebt me üs d’Schuld zue. Für’s schlächte Klima – u gugg – d’Chüeh frässe de Grüene no ds Gras, was für ne Gsellschaft hüt zu Tags, isch afe das?

Mier hi hie tipptopp usbildeti motivierti Puurelüt u das nid erscht sit hüt.

Si wärche u chrampfe vo früe bis spät, si innovativ, erfinderisch u his glehrt – u trotzdem sölle si d’Sündeböck si.

Wägem Klima wo ging schlächter wärdi, ja prima, trotz heftigem Gägewind müesse si ha, e herte Grind.

U jetze, jetz isch das Coronavirus eifach da, s’isch ärnscht, aber das hi nid o d’Puure verbroche.

Hufe Flüger si am Bode, aber es muess doch nit si um z’verrode, das üser Nahrigsmittel müesse vo China cho, d’Härdöpfel u Bohne vo Marokko.

Das Klima u ds Gift si jetz ummi aktuell, im Vordergrund, es Gstürm u Kähr Tag für Tag, i jedem Mund.

Muess das si, derbi hätte mer z’danke – alli – zum Grund. I cha das nid begrife u verstah, um jede Franke es settigs Theater abzlah.

Statt desse, e gsunde Verstand vom Mensch isch gfragt, zeme ha u zeme stah, vorwärts gugge, u ganz eifach – Vertroue ha! Es chunnt scho guet!

Erstellt am: 22.10.2020

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Interessante Artikel