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Tollwut-Impfungen

Von Edith Kammer

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Tollwut-Impfungen

Chilli musste am 7. Januar 2018 mit 1012 Jahren wegen Tumor eingeschläfert werden.

Nachdem in meiner Familie es innert vierzehn Jahren zum zweiten Mal passierte, dass wir einen Hund an einem grossen Milz-Tumor verloren haben, wollte ich vom Tierarzt wissen, warum das immer mehr vorkomme. Ganz klar ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund an eben einem solchen Tumor stirbt, weitaus grösser ist, als dass er an Tollwut stirbt. Denn gerade diese Impfungen sind sehr schädlich, weil diese viel Blei und andere Gifte enthalten und weil diese jedes zweite Jahr erneuert werden müssen.

In der Schweiz, wie in den umliegenden Ländern, ist die Tollwut seit Jahren ausgerottet. Dazu kommt noch, dass man ohne Probleme in ein angrenzendes Land wie Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien einreisen kann, um Ferien zu machen. Aber bei einer Rückreise in die Schweiz riskieren muss, den Hund zwei bis drei Wochen an der Grenze in «Quarantäne» geben zu müssen.

Da muss man sich schon fragen, ob dies nicht schlussendlich nur eine Frage vom Verdienst und Umsatz der Chemie ist. Ob sich da nicht endlich einmal ein Politiker, gleich welcher Partei, dafür einsetzen sollte, um diese schädlichen Impfungen bei uns in der Schweiz aufzuheben. Das Ganze ist doch nur, um Panik und Angst zu verbreiten. Sollte ein Hund tatsächlich noch gebissen werden, besteht immer noch genügend Zeit, diesen Virus zu bekämpfen, da ein Ausbruch der Tollwut-Krankheit Wochen dauern könnte, so die Aussage des Tierarztes.

, Wimmis

Erstellt am: 01.02.2018

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