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Musikgesellschaft

Doppelkonzert mit der Jodlergruppe Simmenfall

Am 20. Februar 2017 gaben die Musikgesellschaft Lenk und die Jodlergruppe Simmenfall ein Doppelkonzert in der reformierten Kirche Lenk. Das Können der Musiker und Sänger, die Auswahl der Stücke und die Akustik der Kirche trugen zu einem stimmungsvollen Abend bei. Mehr als 200 Besucherinnen und Besucher dankten dies mit viel Applaus.

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Doppelkonzert mit der Jodlergruppe Simmenfall

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Die Musikgesellschaft Lenk spielt auf

Musikgesellschaft Lenk

Die Jodlerinnen und Jodler bei ihrer Darbietung

Die Jodlergruppe Simmenfall stimmt sich ein

Annemarie Christeler und Markus Gerber mimen humorvoll ein altes Emmentaler Ehepaar

Annemarie Christeler als Emmentaler Bauersfrau

Mit einsamen Paukenschlägen, gefolgt von festen Klängen, eröffnete die Musikgesellschaft Lenk mit dem Stück «Pasttime With Good Company» den Abend. Präsident Markus Gerber führte die Eröffnungsrede und versprach viel musikalische Unterhaltung. Anschliessend nahmen die Musiker das Publikum mit der sanften Melodie von «La Sera sper il Lag» zurück in die Schweiz, an die Ufer des Lag Grond bei Falera im Bündnerland. Daraufhin leitete Stephan Zbären über zu den ersten beiden Stücken der Jodlergruppe Simmenfall, die die Zuhörenden mit «Üsi Gägend» und «Es Härz voll Musig» auf eine Reise durch die Schweizer Bergwelt einlud. Beschwingt führten die Musiker mit «Salute To Bern» in den heimatlichen Kanton und erwiesen mit «Nach em Rägne schiint d’Sunne» dem schönen Wetter der vergangenen Tage Referenz. Mit dem «Chilche Jutz» und «Alperose» nahmen uns die Sängerinnen und Sänger anschliessend mit in die Heimat von Edelweiss und Enzian.

Markus Gerber und die Jodlerin Annemarie Christeler sorgten mit einem Sketch für ein heiteres Zwischenspiel. Sie mimten ein Emmentaler Paar, das «wiit obe über em Eggiwiu uf eme ne Hoger dehei isch». Von ihrer Bank vor dem Haus blickten sie auf die Welt hinab und liessen sich humorvoll über das Alltagsgeschehen aus. So sorgten sie beim Publikum für viele herzliche Lacher.

Im Anschluss stimmte die Musikgesellschaft «Nights in White Satin» an. Beim darauf folgenden «Cornfield Rock» wippten so manche Beine und viele Köpfe nickten im Takt. Unter kräftigem Applaus wurde als Zugabe der «Schwyzer Soldat» gespielt. Mit «Nimm der Zyt» stimmten die Jodlerinnen und Jodler sanftere Töne an, um schliesslich mit «Mi Boum» den Abend ausklingen zu lassen. Doch auch hier verlangte das Publikum mit viel Applaus eine Zugabe. Der traditionelle «Glockenjodel» bildete das Schlussbouquet und ein klangvoller Abend neigte sich seinem Ende zu.

Erstellt am: 24.02.2017

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