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Erneuter Lastwagenunfall

Am Mittwoch, 6. Februar, kam auf der Hauptstrasse in Matten erneut ein Lastwagen von der Fahrbahn ab und kippte um. Der Fahrer blieb unverletzt. Für die Bergung des Fahrzeugs musste die Strasse längere Zeit gesperrt werden.

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Lastwagenunfall in St. Stephan

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Zuerst wurde die Ladung mit Hilfe einer Mulde geborgen

Dann wurde der Lastwagen mit Hilfe eines Krans und eines Speziallastwagens geborgen.

Im Dorf Matten stauten sich die Autos.

Bereits am 20. Januar verunfallte bei winterlichen Verhältnissen zwischen Matten und Lenk ein Lastwagen und musste aufwendig geborgen werden. Am Mittwoch, 6. Februar, um 7.20 Uhr ging bei der Kantonspolizei Bern wieder ein Anruf wegen eines umgekippten Lastwagens ein.

Der Lastwagen war auf der Hauptstrasse von St. Stephan in Richtung Lenk unterwegs, als er auf der Höhe des Altersheims Matten aus noch zu klärenden Gründen vom Fahrbahnrand abkam und in die Matte kippte. Der Fahrer konnte selber aussteigen und ist nach ersten Erkennnissen unverletzt, wurde aber von der Polizeipatrouille zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Die Bergung des noch beladenen Lastwagens erwies sich als nicht ganz einfach. Die Spezialisten von ausserhalb des Simmentals waren mit zwei Spezialfahrzeugen um ca. 10 Uhr vor Ort. Sie versuchten zuerst, den Lastwagen samt Ladung aufzurichten. Dazu war er aber zu schwer, so dass die Ladung erst umgeladen werden musste. Die eigentliche Bergung dauerte dann von etwa 15 bis 20 Uhr. Dazu wurde die Hauptstrasse gesperrt. Die Feuerwehr St. Stephan richtete eine Umleitung durch das Dorf Matten ein und leitete den Verkehr wechselseitig um. Sie Stand dafür mit 15 Personen im Einsatz.

Erstellt am: 06.02.2020

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