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Swisscom baut Glasfasertechnologien in St. Stephan und Erlenbach aus

Im November startete Swisscom mit dem Ausbau von Glasfasertechnologien in St. Stephan und Erlenbach.

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Damit löst Swisscom ihr Versprechen ein, in jeder Schweizer Gemeinde bis Ende 2021 Glasfasertechnologien auszubauen.

Ab Ende 2020 schnelleres Internet
Die Bauarbeiten in St. Stephan haben vor wenigen Tagen gestartet und werden von Axians, einem Netzbaupartner von Swisscom, verantwortet. Die Arbeiten dauern mehrere Monate und werden voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen sein. Ab diesem Zeitpunkt steht einem Grossteil der Einwohnerinnen und Einwohner von St. Stephan und Erlenbach ultraschnelles Internet von bis zu 500 Mbit/s sowie vereinzelt bis zu 10 Gbit/s zur Verfügung. Mit dieser Geschwindigkeit sind bandbreitenintensive oder alltägliche Anwendungen wie Swisscom TV 2.0 mit Replay- und Aufnahmefunktionen Surfen im Internet und Streaming-Dienste problemlos möglich – auch gleichzeitig.
Die ganze Schweiz ans schnelle Internet
Mit ihren massiven Investitionen von jährlich 1.6 Milliarden Franken in die IT und Infrastruktur leistet Swisscom einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Schweiz. Markus Reber, Leiter Swisscom Netzbau erklärt: «Wir sind die einzige Anbieterin, die verspricht, schweizweit jede Gemeinde mit den neusten Glasfasertechnologien auszubauen und damit ans schnelle Internet anzuschliessen. Mit dem Ausbau in St. Stephan und Erlenbach lösen wir unser Versprechen ein.»
Freie Anbieterwahl
Swisscom ist federführend beim Ausbau von Glasfasertechnologien in der Gemeinden St. Stephan und Erlenbach, dennoch kann die Bevölkerung frei zwischen verschiedenen Anbietern wählen. So bieten beispielsweise Wingo, green.ch oder Sunrise Produkte auf dem Swisscom-Netz an.
Glasfasertechnologien von Swisscom
Swisscom setzt schweizweit unterschiedliche Glasfasertechnologien ein, um individuell auf die lokalen Gegebenheiten eingehen zu können. In St. Stephan und Erlenbach kommt die Glasfasertechnologie «Fibre to the Street – FTTS « (Punkt 2 auf Grafik) und «Fibre to the Home – FTTH» (Punkt 3 auf Grafik) zum Einsatz, bei der Glasfasern bis kurz vor das Gebäude (FTTS) bzw. bedarfsorientiert bis in die Wohnung (FTTH) gezogen werden. Bei FTTS wird das Signal für die letzte Teilstrecke auf Kupferkabel bis in die Wohnungen und Geschäfte geführt. Bei FTTH wird das Signal auf der gesamten Strecke auf Glasfasern

geführt. FTTS wird so gebaut, dass es später zu FTTH erweitert werden kann. FTTS bietet Bandbreiten von bis zu 500 Mbit/s und FTTH bietet Bandbreiten von bis zu 10 Gbit/s.

Erstellt am: 27.12.2019

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