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20 Jahre Gartensommerweg Zweisimmen – eine blumige Attraktion

Mit der Eröffnung am 13. Juni ist der Vorsommer eingekehrt

Seit dem vergangenen Samstag ist der Gartensommerweg in Zweisimmen offen, und das zum zwanzigsten Mal. In den Gärten tut sich was: Rosen, Pfingstrosen und Mohn leuchten zurzeit mit ihren Farben der Sonne entgegen. Als touristische Attraktion hat der Weg diesen Sommer eine besonders wertvolle Bedeutung, da ja nicht so vieles möglich ist wie in anderen Jahren.

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20. Jubiläum Gartensommerweg

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Mohn und Pfingstrosen erfreuen im Garten.

Pfingstrosen.

Bunte Fassaden in Zweisimmen.

Eine Rose.

Weisse Pfingstrosen.

Ein Rosenbäumchen-Garten mit Brunnen im Hintergrund.

Rosen.

Pfingstrosen.

Fassadenschmuck in Zweisimmen.

Pfingstrosen.

Rosen in allen Farben.

Mohnblumen.

Frühlingsblumen in voller Blüte.

Ehemaliges Eröffnungs-Apéro mit Gartenbesichtigung.

Ein Gemüsegarten.

Das Gartensommerteam, zusammen mit den beteiligten Hobbygärtnerinnen und -gärtnern, kann mit Stolz auf zwanzig wunderschöne und erfreuliche Jahre zurückschauen. Es ist sozusagen eine Geschichte ohne Ende. Neue Ideen flossen immer wieder in die Gestaltung der Gärten ein und zusammen mit den Jahreszeiten veränderten sich ihre Erscheinungsbilder immer wieder von Neuem.

Entstanden ist der Weg aufgrund einer Aufforderung des Kantons, dass Gemeinden, Dörfer und Siedlungen attraktiver zu gestalten seien. Der damalige Gemeinderat Bernhard Guillod, verantwortlich für die Kommission «Kultur und Freizeit», erarbeitete zusammen mit dem neu gegründeten Gartensommerteam Esther Mast, Heidi Gempeler und Annamarie Lüthi das Projekt «Gartensommerweg in Zweisimmen».

Für den damaligen Impuls sind wir bis heute sehr dankbar, denn wer hätte gedacht, dass sich daraus eine so langwährende Tradition entwickelt? Mittlerweile gibt es jedes Jahr ab Anfang Juni bis Ende September für Gartenfreundinnen und -freunde aus nah und fern über vierzig Eingänge, Fassaden oder Gärten zu bestaunen. Gleichzeitig hat sich in all den Jahren vieles auch in der Öffentlichkeit verändert.

Teilnehmer/-innen, die zum Teil seit zwanzig Jahren mitmachen, lassen sich immer wieder neu begeistern und machen ihre grünen und bunten Kostbarkeiten für andere zugänglich. Nebst detaillierten Angaben wurden zudem verschiedene Themen aufgenommen. 2018 fand eine Zusammenarbeit mit der Bergquelle «Wohnen und Werken» statt. Noch heute zieren eine Anzahl Bergquelle-Objekte Gärten und Terrassen. Natürlich gab es im Gartensommerwegteam etwa mal einen Wechsel. So wirkten auch Edith Hauswirth und Isabel Annen einige Jahre mit. Nur Annamarie Lüthi, Garten- und Blumenfrau mit Leib und Seele, blieb dem Team 20 Jahre treu.

Erstellt am: 16.06.2020

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