Gstaad Saanenland Tourismus blickt auf die Festtage zurück
Turbulenter Auftakt der winterlichen Hochsaison
Der Auftakt der Hochsaison stellte sämtliche touristische Anbieter in der Destination Gstaad vor eine echte Herausforderung. Durch flexible und konstruktive Zusammenarbeit aller konnten diese gemeistert und so dazu beitragen werden, dass die Gäste trotz anfangs widriger Bedingungen innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Zusatzangebote sowie ein top Wintersportgebiet erleben konnten. Es war schön zu sehen, dass und wie alle zusammengespannt und mitgeholfen haben.
Einen regelrechten Einsatzmarathon haben die Mitarbeiter der Bergbahnen, der Loipen-, Winterwanderwege- und Schneeräumungsdienste, aber auch in den Tourismusbüros zwischen dem 24. und 30. Dezember hinter sich gebracht. Danach hat sich die Situation wieder im üblichen Rahmen eingependelt. Die zusätzlichen Freizeit-Angebote, die aufgrund der Wetterkapriolen zusammengestellt wurden z. B. Stallvisiten, kamen gut an. Nachdem der Schnee dann Einzug gehalten hatte, konzentrierten sich die Gäste wieder auf den Schneesport.
Gute Stimmung dank Sonnenschein
Die Gäste haben die anfänglich unerwartete Situation sehr gut akzeptieren können. Es wurden zunächst zahlreiche Bahnen in Betrieb genommen, um zumindest Fussgängern diverse Ausflugsziele auf den Bergen anbieten zu können. Das sonnige Wetter hat dazu beigetragen, dass die Gäste bei Laune blieben. Glacier 3000 war bereits seit 25. Oktober für den Wintersport offen und stand zur Verfügung.
Nahezu ausgebucht und positive Prognose
In der Hotellerie gab es aufgrund des anfänglichen Schneemangels einige wenige Annullationen. Im Bereich Ferienwohnungen, die über GST vermittelt werden, wurden keine Absagen verzeichnet. In Bezug auf die Verfügbarkeiten, die über Gstaad Saanenland Tourismus vermittelt werden, lautet die Botschaft: «Wir waren beinahe ausgebucht». Der Ausblick auf die kommenden Wochen ist positiv. Der Buchungsstand in der Hotellerie entspricht dem Vorjahresstand oder liegt leicht darüber. Kerstin Sonnekalb