1:12 Initiative wegen Rasern in der Wirtschaftswelt
Wenn alle Leute edel und wohlerzogene Menschen wären, bräuchte es viel weniger Gesetze. Es gibt aber leider ein paar wenige Menschen, die fahren bei 50 innerorts 110 km/h oder auf der Autobahn 260 km/h.
Genau für diese paar Masslosen ist das Rasergesetz notwendig! Ebenso ist es in der Wirtschaftswelt. Wegen den masslosen Raffern und Egoisten braucht es die 1:12 Initiative, da solche Menschen nicht von sich aus zur Vernunft gelangen.
Ein Beispiel: In der Bankenwelt verdienen die Untersten 6000 Franken im Monat. Dies × 12 ergib 72 000 Franken. Laut 1:12 Initiative würden sodann die Obersten 72 000 Franken × 12 verdienen. Dies ergibt den Betrag von 866 000 Franken pro Jahr, plus 13. Monatslohn ergibt einen Jahreslohn von 948 000 Franken. Dazu kämen sicher noch diverse Spesen.
Heute gibt es Raser in der Wirtschaft, welche das Hunderftfache pro Jahr, also ca. 90 Millionen Franken hamstern. Dies ergibt einen Monatslohn von ca. 7.5. Millionen und einen Stundenlohn von ca. 45 000 Franken!
Genau diese Egoisten und Liberalisierer sind auch verantwortlich für die schamlose Plünderung der Rohstoffe unserer Erde und dies meist auf dem Buckel der Ärmsten der Drittweltländer. Darum ein überzeugtes Ja zur 1:12 Initiative. Lorenz Kunz, Diemtigen