BDP schiessen Giftpfeile gegen SVP
Als parteiloser und kein Partei Freund, fällt mir auf, dass die heutigen BDP-Parteimitglieder, frühere SVPler sich gegenüber der SVP sehr aggressiv und ungehalten verhalten. Ich frage mich warum ist das so. Wäre vielleicht jeder gerne ein geklonter Blocher geworden? Ist es der Neid? Jede Gelegenheit wird benutzt ob Parteiauftritt, Fernseher oder Presse. Z.B. Artikel Grossrat Eberhart in der SZ Nr. 24 vom 24. Dezember 2009.
Die heutigen BDP-Parteimitglieder haben sich von der SVP abgespalten, unter dem Vorwand, dass sie sich von der SVP Parteileitung das diktatorische und unanständige Benehmen nicht weiter gefallen lassen. Sie strichen hervor, dass sie die anständigen und feinen Politiker seien und deshalb, sich von der SVP abspalten und eine neue Partei unter BDP gründen. Nur, liebe und feine Politiker sind so oder so keine gute Politiker. Allen Leuten recht getan ist eine Kunst, die niemand kann. Auch die BDP muss Kritik ertragen können. Die SVP Sektion Graubünden wurde sicher nicht ohne Grund aus der SVP ausgeschlossen. Daran war die heute so beliebte Bundesrätin und Schweizerin des Jahres E.W.S mit ihrem damaligen «sauberen Versteckspiel» der Hauptträger am Rauswurf von der SVP Sektion Graubünden, oder etwa nicht? Was ich an den BDP Parteimitglieder immer und immer wieder feststelle, dass keiner von ihnen es lassen kann, ohne der SVP Seitenhiebe zu erteilen. Sogar Sie, Herr Grossrat Eberhard, versuchen sich den BDP-Aggressivitäten anzuschliessen. Herr Grossrat Eberhard, haben Sie das nötig? Hat die BDP etwa ihr Ziel verfehlt? Als die BDP in den Zeitungen von ihren Sektionsgründungen berichteten, war die SVP ruhig und hat den Gründungen sicher gelassen entgegen gesehen. Es wurde nicht an der BDP kritisiert. Die BDP kritisiert jedoch jede SVP-Pressemitteilung und versucht alles in ein anderes Licht zu bringen. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Herr Grossrat Hans-Jörg Pfister FDP. Was hat Herr Pfister schon alles für unser Tal getan und fertig gebracht? Das hat Herr Pfister sicher nicht nur immer Anerkennung eingebracht. Herr Pfister ist ein harter Kämpfer und das noch auf eigenes Risiko und eigene Rechnung ohne Rücksicht auf sein Geschäft zu nehmen. Herr Pfister hat etwas bewegt. Herr Grossrat Eberhard, von Ihrer Politik habe ich noch nicht viel gehört, auch nicht in der Zeit wo Sie in der SVP waren. Ich habe noch nie gehört, dass Sie sich für den Erhalt des Spitals Zweisimmen oder die Umfahrung der Dörfer im Simmental eingesetzt haben. Selbst nicht für Ihr Dorf Erlenbach. Simmental ist eben nicht Saanenland, dort werden die Dörfer grosszügig und sehr teuer umfahren. Herr Grossrat Eberhart setzen Sie sich mit Ihrer BDP bitte mit aller Kraft für die Dorfumfahrungen im Simmental ein und nicht nur für bewachte Bahnübergänge zu umfahren. Setzen Sie sich ein für unbewachte Bahnübergänge aufzuheben. Ich glaube an der Abspaltung kann die SVP glücklich sein, seit der Abspaltung ist bei der SVP Ruhe eingekehrt. Hans Matti, Rentner, Reidenbach