Ein weiterer Schritt zur Fremdbestimmung
Am 22. September 2013 kommt das überarbeitete Epidemiengesetz zur Abstimmung. Leider nimmt das Stimmvolk die Gefahren, die hinter solchen Vorlagen verbirgt sind, zu wenig wahr (natürlich auch Politiker!) Der heute schon mächtigen und einflussreichen Pharmaindustrie wird mit solchen Vorlagen immer noch mehr Macht zugesprochen (wie auch schon beim Tierseuchengesetz). Der ganze Zentralisierungswahn nimmt immer grössere Dimensionen an und macht Organisationen wie die WHO zu immer einflussreichern Weltmächten. Und wer übernimmt bei Fehlentscheiden die Verantwortung? Immer mehr Verantwortung wird vom Kanton an den Bund abgegeben und der Bund gibt sie gerne weiter an eine Europäische Organisation. Die versprochenen Einsparungen verwandeln sich dann immer ins Gegenteil und kosten die Schweiz Millionen. Wir alle sind interessiert daran, dass die Schweizerbevölkerung gesund und mit den nötigen Vorsichtsmasnahmen ausgerüstet ist, aber dazu brauchen wir kein neues Gesetz, das mit Impfobligatorien droht und mit vielen «schwammigen» Bestimmungen. Das neue Gesetz ist für mich ganz klar nicht zu vereinbaren mit einer bürgerlichen Denkweise. Die heutigen Bestimmungen reichen aus, darum NEIN zum Epidemiengesetz. Michael Blatti, Oberwil