Jede Stimme zählt!

Am 20. November steht die Entscheidung an, wer in den kommenden vier Jahren den Kanton Bern im Ständerat vertreten wird. Der erste Wahlgang hat deutlich aufgezeigt, dass nun jede Stimme zählt. Die bürgerlichen Kandidaten Adrian Amstutz und Werner Luginbühl konnten in 7 von 10 Verwaltungskreisen die ersten beiden Plätze belegen. In den städtischen Gebieten Bern und Biel und dem Jura bernois unterlagen sie aber dem SP-Vertreter. Gemäss Aussage im Berner Oberländer steht Ständeratskandidat Hans Stöckli für die Interessen von Städten und Agglomerationen ein. Der ländliche Raum ist aber mehr denn je auf Vertreter ihrer Anliegen angewiesen. Deshalb dürfen wir den zweiten Wahlgang nicht verpassen und unterstützen mit unserer Stimme die bürgerlichen Kandidaten. Nur wenn uns eine deutliche Steigerung der Stimmbeteiligung im ländlichen Raum gelingt, kann der Überhang der Wählerstimmen aus den städtischen Gebieten wettgemacht werden. Wer sein demokratisches Grundrecht nicht ausübt, verhilft der Linken zum Erfolg und setzt die ungeteilte bürgerliche Standesstimme aufs Spiel. Wer den Kandidaten der SP wählt, unterstützt damit auch das Parteiprogramm der Linken, wie den Beitritt zur EU, die Abschaffung der Armee und nimmt Steuererhöhungen in Kauf. Mit ihrer Unterstützung zeigen Berner KMU, GastroBern, der Handels- und Industrieverein, der Hauseigentümerverband und die Lobag auf, dass sich die beiden bisherigen Ständeräte Adrian Amstutz und Werner Luginbühl stets für die Anliegen von Gewerbe, Landwirtschaft und Tourismus einsetzten und daher eine ehrenvolle Wiederwahl verdienen.René Müller, Präsident SVP Lenk