Spitalpolitik Perrenoud!

Wohl hat dieser gemerkt, dass seine Landvogt ähnliche Praxis keine gute Voraussetzung sein kann für die Akzeptanz seiner Diktate, die vor allem im ländlichen Raum zu Recht auf grossen Widerstand stossen! Es ist vor allem auch höchste Zeit, dass dieses in der heutigenZeit von der rot-grün geprägten Berner-Regierung zur Kenntnis genommen wird, denn alle haben diesbezüglich Mitverantwortung! Mit aller Kraft hat sich GR Pfister wie auch viele andere gegen die Absicht gewehrt, das Spital Zweisimmen als Auslaufmodell zu schliessen! Dafür ist dieses Spital für eine weitläufige Region, wie für Zweisimmen, zu wichtig, um dieses zu tolerieren und müsste zu einem «Säubannerzug» nach Bern Anlass sein! Eine friedliche Kundgebung mit über 600 Teilnehmern hat im vergangenen Jahr 2012 stattgefunden und wurde bei unserer heutigen Berner-Regierung kaum beachtet! Wer nicht weiss, was ein «Säubannerzug» ist, muss die bernische Geschichte studieren. Diese nicht so friedliche Aktion hat nämlich vor langer Zeit statt gefunden und entsprechend gewirkt!

Nun hoffen wir, dass eine friedliche und diplomatische Lösung gefunden wird und unser Spital erhalten bleibt, wie auch andere im ländlichen Raum! Es ist allzu wichtig vom ökonomischen Standpunkt her, wie auch im Gesundheitswesen, eine solidarische Gleichberechtigung für die ganze Bevölkerung im Kanton Bern sicher zu stellen! In Zweisimmen habe ich als Patient in letzter Zeit zweimal je eine Woche selber erfahren, mit dem besten Dank an das Ärzte- und Pflegeteam, alles ist optimal! Nehmt es zur Kenntnis, ihr Politiker in der Exekutive wie auch in der Legislative, es gibt berechtigtere Sparmassnahmen als alles zu zentralisieren. Sei es im Spitalwesen oder auch in anderen Sparten! Hans Haueter, Oberwil