20 Jahre Mani & Kunz GmbH
Das Lohnunternehmen der beiden Familien Mani/Kunz feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum.
Auf dem Viehschauplatz Anger war der grosse Maschinenpark von Mani & Kunz ausgestellt.
Um dieses Ereignis mit ihren Besuchern gebührend zu feiern, haben sie keinen Aufwand gescheut. Auf dem Viehschauplatz im Anger in Zwischenflüh haben sie eine grosse Auswahl an Traktoren und Geräten ihres Arbeitsbereiches ausgestellt.
Die Traktoren der Marken Fendt Deutz-Fahr, Steyer und Massey Ferguson sind teils im Eigentum der GmbH, teils aber auch im Eigentum einzelner Miteigentümer und Mitarbeiter. Von den neuesten Typen bis zum mit über 17000 Betriebsstunden zählenden Schlepper war alles zu bestaunen.
Bestrebt, mit ihrer Dienstleistung der Kundschaft immer den besten Service anbieten zu können, werden ihre Maschinen nicht nur teurer und grösser, sondern auch komfortabler. Und mit aktuell 420 PS ist der Fendt 942 auch der Stärkste.
Wie ist die GmbH entstanden?
Das Jahrhundertunwetter 2005 im Diemtigtal hat zur Gründung des Unternehmens Vorschub geleistet. Mussten doch in Oey viele Heizungen so rasch als möglich erneuert werden. Das hatte die Gründung der Fernheizung mit Holzschnitzel an der Diemtigtalstrasse zur Folge. Gründungspräsident Hans Küng selig überzeugte Mani/Kunz, die Holzlieferung für die Heizung zu übernehmen. Dafür wurde am 3. Juli 2006 die GmbH gegründet, was für die Unternehmung ein Volltreffer sein sollte.
Heute machen das Holzhacken und Beliefern der verschiedenen Kunden im Oberland 60 Prozent der Aufträge aus. Angefangen mit 2000 Sm³ bis zum heutigen Umfang von 35000 Sm³. 26 bis 27 Anlagen im Simmental/Saanenland, bis aufs Bödeli Interlaken und bis nach Grindelwald werden von der Firma beliefert. Der Rohstoff aus Astholz und Rundholz bestehend, wird zugekauft. Oder wie in Wimmis im Lohn gehackt.
Das zweite Standbein der «Jubilarin» besteht aus Rundballenpressen von Silage, Feldpressen von Heu und Stroh. Dazu sind fünf Rundballenpressen und eine Rundballenpresswickelkombination im Einsatz. Somit können an Spitzentagen bis zu 40 Kunden rechtzeitig bedient werden.
Weiter im Angebot sind Arbeiten, wie etwa Bodenbearbeitung und Saat, Waldstrassenunterhalt und auch Winterdienst.
Ein weiteres Standbein mit zunehmendem Charakter ist das Gülleführen und Ausbringen. Dazu stehen modernste, schlagkräftige Maschinen zur Verfügung. Wie der Zeit entsprechend auch mit Schleppschlauch und dem geländegängigen Verteiler oder dem neusten Schleppschuhfass.
In der eigenen Werkstatt in der Industriezone Burgholz werden unter Anleitung von eigenen Fachkräften möglichst viele Wartungen und Unterhaltsarbeiten selbst ausgeführt.
Um ihren Maschinenpark immer auf dem neusten Stand zu halten, arbeiten Mani/Kunz seit Jahren mit den gleichen Lieferanten aus der Umgebung zusammen.