Gemeinderat beschliesst Funktionendiagramm für Schule
Der Gemeinderat behandelte in den letzten Sitzungen mehrere Geschäfte.
- Roland Wüthrich, Schwenden nimmt Einsitz in der Baukommission. Er ersetzt Hanspeter Meyes, Entschwil, der auf Ende 2011 demissioniert hat. Der Rat dankt dem Abtretenden ganz herzlich für sein langjähriges Wirken.
- Die Feuerwehr hat eine Druckflaschen-Abfüllanlage für den Atemschutz übernehmen können. Der Rat hat einen Kredit zur Installation der Anlage im Feuerwehrmagazin Wilerau beschlossen.
- Das alte Feuerwehrmagazin im Mehrzweckgebäude Entschwil wird an Hansjörg Hirschi vermietet.
- Bei der Kontrolle durch den Regierungsstatthalter wurde bemängelt, dass für die Angestellten der Gemeindeschreiberei nur eine knappe Aufgabenteilung besteht. Inzwischen wurden Stellenbeschreibungen und eine umfassende tabellarische Darstellung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten erarbeitet und vom Gemeinderat in Kraft gesetzt.
- Der Rat hat auf Antrag der Schulkommission das Funktionendiagramm der Schule Diemtigtal beschlossen und auf den 1. Januar 2012 in Kraft gesetzt.
- Der Rat hat auf Antrag der Schulkommission Doris Streit, Zwischenflüh als neue Küchenleiterin der Tagesschule und Hans Peter Berger, Bächlen sowie Werner Knutti, Schwenden als Schulbusersatzfahrer angestellt.
- Der Gemeinderat hat für das Gemeindepersonal eine Teuerungszulage von 0,4 Prozent analog zum Kantonspersonal beschlossen. Den Mitarbeitenden der Verwaltung wurden auf Grund der Mitarbeitergespräche zudem individuell Erfahrungs- und Leistungsstufen gewährt.
- Der Rat hat die Zinssätze für Gemeinde-interne Verrechnungen im Jahr 2011 festgelegt.
- Der Rat hat die zweckbestimmten Entnahmen aus dem Riederfonds an den Schulbusbetrieb und aus dem Fonds Stocker/Stucki an die Jungbürgerfeier festgelegt.
- Das Budget für das erste Betriebsjahr des Regionalen Naturparks Diemtigtal wurde auf Antrag der Naturparkkommission vom Gemeinderat genehmigt. Es rechnet mit einem Umsatz von 996 000 Franken, wovon 750 000 Franken bereits definitiv zugesichert sind. Den restlichen Betrag muss der Naturpark selber erwirtschaften.