Maternité Alpine nimmt Geburtsbegleitungen ab 1. Januar 2027 wieder auf

Kinder dürfen wieder im Spital Zweisimmen geboren werden

Nach einem halben Jahr Pause nimmt die Maternité Alpine ab Januar 2027 die Geburtsbegleitungen wieder auf. Damit können Frauen zehn Jahre nach der Eröffnung des Geburtshauses ihre Kinder wieder in der Nähe zur Welt bringen.

Beratungszimmer mit Badewanne

Beratungszimmer mit Badewanne

Nach einem halben Jahr Unterbruch kehren Geburten ins Geburtshaus Maternité Alpine zurück. Ab dem 1. Januar 2027 – genau zehn Jahre nach Eröffnung der Maternité Alpine – können Frauen ihre Kinder wieder im Geburtshaus, am neuen Standort am Spital Zweisimmen zur Welt bringen.

Mit dem Umzug des Geburtshauses ins Spital Zweisimmen im Juli 2026 wurde das Angebot der Maternité Alpine vorübergehend auf Schwangerschaftsvorsorge sowie ambulante und stationäre Wochenbettbetreuung reduziert. Geplante Geburtsbegleitungen wurden vorübergehend pausiert.

Wie wichtig ein lokales Angebot ist, zeigte sich seither deutlich: In der Region kam es in den letzten drei Monaten zu fünf ungeplanten Spontangeburten.

Inzwischen haben sich das Hebammenteam und die Betriebsleitung gut am neuen Standort eingelebt. Auch die Familien schätzen die Räumlichkeiten für das stationäre Wochenbett. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden des Spitals Zweisimmen erweist sich ebenfalls als sehr gut.

Die Verwaltung der Genossenschaft Geburtshaus Simmental-Saanenland: Maternité Alpine ist sehr dankbar, diese erfreuliche Entwicklung verkünden zu dürfen.

Ein Zimmer für die Mutter im Spital Zweisimmen.

Ein Zimmer für die Mutter im Spital Zweisimmen.