Skiclub Lenk

Langlauf-Sprint Plasselb

Vorne: Michaela Kühne, Muriel Graf, Noel Bucher, Marc Feuz und Neria Fehr.Hinten: Sina Walder, Nils Zeller, Evelyn Kronegg, Livio Bucher, Stefan Christeler und Hase Schmid

Vorne: Michaela Kühne, Muriel Graf, Noel Bucher, Marc Feuz und Neria Fehr. Hinten: Sina Walder, Nils Zeller, Evelyn Kronegg, Livio Bucher, Stefan Christeler und Hase Schmid

Um 8 Uhr morgens nahmen wir die Fahrt zum Schwarzsee in Angriff. Auf dem Programm stand der Sprint, ausgetragen in einem Prolog und den Halb- und Finalläufen. Erfreulicherweise starteten acht JO-Kinder und drei JO-Leiter, begleitet von vier Eltern.

Der Prolog startete um 11 Uhr mit einem Startintervall von 15 Sekunden. Mit 183 Startenden ging es Schlag auf Schlag. Die absolute Prominenz am Tag war Doris Trachsel, Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft. Die jüngsten absolvierten eine Runde à 430 m, die Kategorien U12 und U14 mussten zwei Runden laufen mit einer Länge von 730 m und ab U16 waren es drei Runden von Total 1030 m.

Nach der Mittagspause ging es gestärkt mit den Halbfinals weiter. Je nach Kategoriengrösse gab es zwei oder drei Halbfinalläufe, demzufolge konnten sich jeweils die besten zwei oder drei Läufer für den Finallauf qualifizieren, in welchem die schnellsten sechs starteten. Leider konnten sich Neria Fehr, Marc Feuz, Noel und Livio Bucher, Evelyn Kronegg, Sina Walder und Hans-Ruedi Schmid nicht für den Finallauf qualifizieren. Im Final erliefen sich Muriel Graf den zweiten Rang, Stefan Christeler den dritten Rang, Michaela Kühne und Nils Zeller den fünften Rang. Wobei Nils der grösste Pechvogel des Tages war. Im Prolog lief er eine hervorragende Zeit und sicherte sich die Bestzeit in seiner Kategorie. Im Halbfinal lief er den Konkurrenten ebenfalls davon und als er im Finallauf führte, stürzte er auf der ersten Runde so unglücklich, dass der Stock brach. Danach konnte er nicht mehr viel ausrichten, vier Läufer überholten ihn, das Podest war weg. Jedoch mit dem Wissen der schnellste im Prolog gewesen zu sein, konnte er das Missgeschick gut verdauen und geht mit viel Zuversicht an die kommenden Rennen.

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer und für die folgenden Rennen weiterhin viel Erfolg und Freude. Sina Walder