VOSV/15. Veteranen-Cup 2013 Landesteil Oberland

Die zwei qualifizierten Gruppen für den Kantonalfinal in Schwarzenburg. v.l.n.r. Hans Moser, Peter Stoller, Ruth Maurer, Martin von Känel, SV Frutigen «Tellenburg»; Ueli Würsten, Albert Würsten, Ruedi Stauffer, Fritz Würsten, FS Saanen-Gstaad «Kranich».

Die zwei qualifizierten Gruppen für den Kantonalfinal in Schwarzenburg. v.l.n.r. Hans Moser, Peter Stoller, Ruth Maurer, Martin von Känel, SV Frutigen «Tellenburg»; Ueli Würsten, Albert Würsten, Ruedi Stauffer, Fritz Würsten, FS Saanen-Gstaad «Kranich».

Für den diesjährigen Veteranen-Cup Final qualifizierten sich zehn Gruppen aus dem Berner Oberland. Dieser fand am 23. August in der Schiessanlage Hofmätteli in Uetendorf statt. Bei eher schwierigen Lichtverhältnissen, einige Schützen bekundeten Schwierigkeiten beim Erkennen der zugeteilten Scheiben und schossen in die falsche Scheibe, aber trotzdem und einmal mehr bis zum letzten abgegebenen Schuss ein spannender und gelungener Wettkampf. Die zwei erstplatzierten Gruppen, die Gruppe «Tellenburg» der SV Frutigen und die Gruppe «Kranich» der FS Saanen-Gstaad, konnten sich gegen die anderen Gruppen aus dem Oberland durchsetzen und werden somit die Oberländerveteranen am Kantonalfinal vom 20. September in Schwarzenburg vertreten.

Rangliste

1. SV Frutigen «Tellenburg» 381/374/755 Pkt.; 2. FS Saanen-Gstaad «Kranich» 362/377/739 Pkt.; 3. MS Unterseen «Bockstor» 373/364/737 Pkt.; 4. SG Zweisimmen «Rinderberg» 375/360/735 Pkt.; 5. SV Frutigen «Veteranen» 377/355/732 Pkt.; 6. FS Allmendingen «Musketiere» 359/370/729 Pkt.; 7. FS Saanen-Gstaad «Eggli» 368/359/727 Pkt.; 8. FS Gündlischwand «Rauft» 363/363/726 Pkt.; 9. SG Strättligen «Strättlinger» 360/361/721 Pkt.; 10. SG Zweisimmen «Männertreu» 356/348/704 Pkt.

Höchste Einzelresultate

Feld A: 188 Pkt.: Maurer Ruth, SV Frutigen 95/93; Stauffer Ruedi, FS Saanen-Gstaad 95/93.

Feld D: 189 Pkt.: Würsten Albert, FS Saanen-Gstaad 91/98; Kormann Edi, FS Allmendingen 93/96. 187 Pkt.: Benninger Paul, MS Unterseen 93/94. VOSV Chef Veteranen-Cup,

Heinz Bohren