Oberwil
02.01.1980Ukrainische Künstler arbeiten in Oberwil im Simmental
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Ein Teil des Vorstandes sowie Mitglieder des Schwingklubs Lenk und Umgebung machten sich bereits am Samstag auf den Weg ans Oberländische Schwingfest 2014 in Sigriswil. Am Jungschwingertag vom Samstag nahmen unsere sieben Jungschwinger teil. Nach harten Zweikämpfen während dem ganzen Tag, befanden sich am Schluss unsere Jungschwinger in der ältesten Kategorie 1997/1998 ganz vorne an der Spitze der Rangliste. Ändel Schletti, der drei gewonnene, zwei gestellte und einen verlorenen Gang auf dem Notenblatt hatte, klassierte sich auf dem hervorragenden Rang 4b. Für die tolle Leistung erhielt er den Zweig. Für den Schlussgang konnte sich Patrick Gobeli zusammen mit seinem Cousin Marc Gobeli (vom Schwingklub Boltigen) qualifizieren. In einem gut gekämpften Schlussgang konnte sich der um ein Jahr jüngere Patrick Gobeli aus unserem Klub durchsetzen. Bravo für die super Leistung! Patrick erreichte am Oberländischen Schwingfest nicht nur den Sieg in seiner Kategorie, sondern auch den 100. Zweig in seiner Karriere. Die angereisten Schwingklubmitglieder sowie Fans feierten das erfreuliche Ereignis an der Rangverkündigung und anschliessend im Barzelt. Zum ersten Mal in unserer Klubgeschichte erreichte ein Jungschwinger dieses Ergebnis. Wie Patrick erreichte Urs Fankhauser vom Schwingklub Niedersimmental seinen 100. Zweig, auch hier Gratulation für die tolle Leistung. Mit einer sehr guten Leistung konnte Beat Gobeli den Zweig in seiner Kategorie erschwingen. Die Zwillingsbrüder Klaus und Chrigel Burri erreichten den Rang 20b und den Rang 21a. David Zimmermann lag nach drei Gängen noch auf dem ausgezeichneten 2. Rang, bekam es aber am Nachmittag zum Teil mit grossen «Brocken» zu tun. Schliesslich konnte er sich im Rang 13a klassieren und Timo Zimmermann im Rang 27a.mehr...
Nachdem die Kirchturmspitze gerichtet und verstärkt wurde, hat die Firma Rösti mit dem einheimischen Dachdecker Werner Klossner und Mitarbeitern das Kirchturmdach in sorgfältiger Kleinarbeit neu eingedeckt.mehr...
Am Donnerstag, 10. Juli, erlebten über 1000 Kinder und Jugendliche aus über zwanzig Scharen den ersten «BigPoint» des Kantonslagers auf dem Flugplatz St. Stephan. «BigPoints» nennen sich die beiden Treffen aller zur Zeit im Simmen- und Diemtigtal verteilten Lager von Jungwacht und Blauring der Kantone Basel-Stadt und Baselland. Vereinzelt sind auch Scharen aus den Kantonen Solothurn und Aargau mit dabei.mehr...
Wichtige Nummern vom 17. bis 23. Juli 2014mehr...
Neulich wurde geschrieben, dass eine Geburt einen Verlust von 1500 Franken produziere. Ich finde es höchst bedenklich und traurig, wenn nun auch noch das Kinderkriegen ökonomisiert wird. Die Geburt eines Kindes ist eine so wundervolle Sache, die nicht mit Geld aufgewogen werden kann. Kinder bringen Freude und sind unsere Zukunft. Ich bin Befürworter von Eigenverantwortung und eines schlanken Staates. Für etwas Nützliches bin ich bereit, Steuern zu bezahlen.Die Zentralisierung hat uns nur Mehrkosten und den Verlust von Bürgernähe gebracht. Hatte der Kanton Bern vor zehn Jahren 13300 Vollzeitstellen, sind es heute deren 17700. Kein Wunder, dass die Kassen des Kantons leer sind. Wenn ich nun auch noch höre, dass mit unseren Steuergeldern nach dem Giesskannenprinzip vielen Leerlauf produzierenden Schreibtischtätern einen Bonus verteilt wird und stattdessen Geburtsabteilungen geschlossen werden, «tätscht mir das där Nuggel usi». Es ist höchste Zeit, sich zu wehren. Nicht beim Kinderkriegen sondern endlich bei der Monsterbürokratie in Bern muss abgebaut werden.mehr...
Die Gemeinderatspräsidenten von Gsteig, Lauenen, Saanen und Zweisimmen, und viele Bürger im Saanenland nehmen mit Erleichterung, nach langer Ungewissheit, den Entscheid STS AG den Spitalstandort Zweisimmen mit einem Neubau zu erhalten zur Kenntnis.mehr...
Etikettenschwindel Nr. 1: Die eingereichte Initiative des SBV (Schweiz. Bauernverband) enthält in keinem einzigen Punkt etwas Konkretes. Alle Punkte, die darin festgeschrieben sind, enthalten nichts anderes als Gummi! Nur ein Beispiel: «Die Landwirtschaft sichert die Versorgung der schweizerischen Bevölkerung mit einheimischen Nahrungsmitteln…» Tatsache ist: In der Schweiz werden heute 56 Prozent der benötigten Lebensmittel produziert. Für eine Kcal im Inland zu produzieren, müssen vier Kcal Energie importiert werden. Dies in Zeiten des Friedens. In gestörten Zeiten, in der keine Energie mehr importiert werden kann, wird die Produktion innerhalb eines Monats zusammenbrechen.mehr...
Die Jazz Tage Lenk sind in vollem Schwung. Christina Jaccard war mit ihrer kraftvoll aufspielenden Band, ihrem Jazz und ihrem Blues der perfekte Auftakt auf dem Lenker Kronenplatz.mehr...