Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Einem getauften Kind will jeder Götti sein

Werter Herr Grossrat Eberhart, mit Ihrem Leserbrief in der SZ Nr. 20 kommen Sie mir wirklich vor, wie jemand der im Nachhinein einem getauften Kind doch noch Götti sein möchte. Dass Sie die Meinung haben, dass Andersdenkende sich unanständig und nur zur persönlichen Profilierung aufspielen, das finde ich von Ihnen, Herr Grossrat, total daneben. Ist es nicht eher so, dass Sie sich profilieren wollen. Es ist merkwürdig und eigenartig, solche Vorwürfe und Töne immer von den abgesprungenen SVPler zu hören. Die Leute von der IG und den vier obersimmentalischen Gemeinden sowie den 1200 Leuten aus Saanen haben sich mit Wahrheiten für das Spital Zweisimmen eingesetzt. Ihr Vorwurf ist lächerlich. Mit den Grossratswahlen wurde durch das Volk vom Nieder- und Obersimmental die unermüdliche Arbeit von Grossrat Hans Jörg Pfister und Thomas Knutti, IG-Präsident voll bestätigt.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Stellungnahme der Gemeindevertreter

Im Rahmen der Abklärungen des Masterplans und der nachfolgenden Planungsarbeiten hat ein externes Büro mögliche Interessenten für eine touristische Ansiedlung in der Hohliebe geprüft. Die von Herrn Stucki erwähnten Kontakte wurden an das besagte Büro weitergeleitet. Bei der erwähnten Bestätigung handelt es sich lediglich um eine kurze E-Mail-Nachricht. Eine Projektgruppe bestehend aus Vertretern von Lenk Tourismus, den Lenk Bergbahnen und der Gemeinde wurde über die Ergebnisse der Abklärungen informiert und haben davon Kenntnis genommen. Gemäss diesen Ergebnissen haben lediglich Landal und Baulink die erforderlichen Kriterien und den Nachweis für die Entwicklung und die erfolgreiche Führung eines Ferienparks erfüllt. Der Gemeinderat selbst hat nie aktiv mit möglichen Investoren oder Betreibern verhandelt, sondern lediglich von den Ergebnissen der Abklärungen Kenntnis genommen und die erforderlichen Planungsarbeiten in die Wege geleitet. Die wenigen Interessenten, welche sich vor Ort informiert haben, wurden alle mit den gleichen Unterlagen bedient und über die Bebauungs-Möglichkeiten sowie die Rahmenbedingungen und Anforderungen informiert.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Stoppt diesen «Blödsinn»

Bei zwei kürzlich publizierten Meldungen handelt es sich wohl nicht um verspätete «Aprilscherze». Tiere, die Auslauf geniessen, schaden mit ihren Ausscheidungen der Umwelt. Um die schädlichen Auswirkungen einzudämmen, sollen die Ammoniak-Emissionen laut der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) mit Reinigungssystemen halbiert werden.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

ZPP Hohliebi – Feriendorf LANDAL

Lenk Tourismus setzt sich für eine massvolle Entwicklung der touristischen Lenk ein (Inserat). Das ist erstrebenswert. 120 Wohneinheiten mit maximal 800 Betten sind jedoch alles andere als massvoll. Grund genug die Initiative ZPP Hohliebi und das Feriendorf Landal mit einem NEIN an der Urne abzulehnen. Peter Nacht, Lenkmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Danke, Cantate Chor!

Im Cantorama Jaun, diesem wunderschönen alten Kirchenraum, finden allmonatlich gehaltvolle Konzerte statt. Ich selber als Freiburger gehe ab und zu hin zu meinem reinen Sonntagsvergnügen, aber auch weil ich Chormusik über alles liebe.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Hohliebi – von Eigeninteressen und Glaubwürdigkeit

Hat man die Kommunikation der Gegnerschaft in der Vergangenheit und nun in den letzten zwei Wochen wieder gelesen, so entsteht der Eindruck, dass die verantwortlichen Behördenmitglieder, die Führungs-Verantwortlichen des grössten Arbeitgebers und die junge Generation der Unternehmer an der Lenk bzgl. dem Vorgehen an der Hohliebi unfähige und ahnungslose Scharlatane und Spekulanten sind, welche die Bevölkerung bewusst hinters Licht führen wollen und ihr falsche Fakten vorgaukeln. Von Vorwürfen der Intransparenz, von Versäumnissen, dem Brechen von Vereinbarungen und falschen Zahlen ist die Rede.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Jetzt ist genug

Als Mitglied des Verwaltungsrates von Lenk Simmental Tourismus habe ich mich bis jetzt an die Regel gehalten, wonach sich Mitglieder der drei Leistungsträger, Gemeinde, Bergbahnen und Lenk Simmental Tourismus seit dem 2.Juni 2009 nicht mehr aktiv am Geschäft für die Umzonung Hohliebi beteiligten. Das heisst noch lange nicht, dass man seine Meinung nicht äussern kann. Die drei Leistungsträger haben, wie auch der Gewerbeverein, dem Lenker Stimmbürger und der Lenker Stimmbürgerin ihre positive Haltung mitgeteilt und sie zum Gang zur Urne aufgerufen. Wenn ich aber Papiere wie dasjenige der IG Lenk, das am 3.Juni in alle Haushalte verteilt wurde, erhalte, dann habe ich genug, dann will und kann ich nicht mehr schweigen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Wer ist der Verursacher des Trauerspieles?

Werte ehemalige Gemeinderäte. Wie ich Ihrem Leserbrief vom 3. Juni 2010 in der Simmentalzeitung entnehme, beurteilen Sie das Verhalten der UPLenk als beschämend (warum wohl ?). Diese Aussage ist beleidigend und diffamierend.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Hintergründe zum Hohliebi Projekt

Leider entsprechen die Aussagen im Artikel «Zur Vorgeschichte» in SZ Nr. 20 nicht immer den Tatsachen. Ich habe mich bisher nicht in die Kontroverse bezüglich der Hohliebi in Lenk eingelassen. Die Aussagen im Artikel widersprechen nun aber den Tatsachen derart gravierend, dass ich mich gezwungen sehe, nachstehend den effektiven Entwicklungsverlauf darzustellen:mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Ängste und Status quo

Mit Interesse habe ich die Beilage der IG Lenk in der jüngsten Ausgabe der SZ gelesen. Da werden Ängste geweckt und der Status quo beschworen. Eigene konstruktive und zukunftsgerichtete Vorschläge fehlen hingegen. Als einer dieser langjährigen «guten, treuen Stammgäste und Konsument der Lenker Handwerker (!) und des Gewerbes…» befürworte ich eine konzentriert angelegte und übers Jahr gut ausgelastete Feriensiedlung. Das sichert echte und nachhaltige Wertschöpfung für die Betreiber der Tourismusinfrastruktur und das lokale Gewerbe. Die Alternativen sind wenig verheissungsvoll: weitere Zersiedelung wie am Bühlberg oder mehr Verkehr durch Tagestourismus? Ich warte gespannt auf den 13. Juni. Urs Pfenninger, Bern und Lenkmehr...