Der Treichlerklub Lenk eröffnete den Alpkultur-Spielplatz mit ihren Glockenklängen.
Die Wippe animierte die Kinder zusammen zu spielen.
Jeannette und Martin Plattner von der Stiftung Denk an mich sorgten dafür, dass der Spielplatz behindertengerecht gebaut wurde und leisteten einen nahmhaften Beitrag an die Finanzierung.
Die Schienen müssen vom vielen Wasser befreit werden, sonst schafft der Zug die leichte Steigung nicht und die Räder drehen durch.
Mit Volldampf durchs Tunnel.
Das Depot-Häuschen der Strubeli-Bahn.
Die Stubeli-Bahn von Ueli Senn war das Highlight des Spielplatzes.
Die Grillstelle ist für alle offen.
Die Sinne beim Sinnesparcours werden erst ohne Schuhe richtig geweckt. Dazu war es allerdings zu kalt.
Der Wasser-Sand-Matsch-Bereich gefällt allen Kindern.
Goldmedaillen-Gewinner Adrian Zeller zeigte in der Alphütte wie ein Käse entsteht.
Die Familienolympiade forderte Gross…
…und Klein.
Ein Platz zum Spielen oder ein richtiger Spielplatz!
Der Kiosk in der alten Heuhütte aus dem Pöschenried ist eine Bereicherung für alle.
Der Elefant der BEKB.
Eine lange Seilhängebrücke verbindet zwei Wälle spielerisch miteinander.