Der Presseartikel vom 28.8.2014, Nr. 35 in der Simmental-Zeitung gibt mir zu denken. Im Artikel steht: «Die heute unübersichtliche und schmale Karlenkurve im Ortsteil Reidenbach soll erweitert und der Gehweg entsprechend verschoben werden. Eine Gesamtsanierung der Ortsdurchfahrten ist in Planung und soll ab dem Jahr 2018 erfolgen.» Dieser Artikel in der SZ widerspricht total dem Schreiben vom 10.6.2014 an unsere Begleitgruppenmitglieder. In dem Schreiben steht: «Es gibt zurzeit keine offenen Fragenstellungen, welche im Rahmen der Begleitgruppe diskutiert werden müssen. Die Arbeit an der Umsetzung der Projektelemente 1. Priorität laufen plangemäss. Diesen Herbst 2014 kann wie abgesprochen mit der Baustelle begonnen werden.» Sind das nicht laufend Widersprüche und Verzögerungen, die hohe Summen verschlingen? Es ist für mich unverständlich, dass eine kleine Planung mehr als acht Jahre dauern soll, bevor die Umsetzung vollzogen werden kann, obwohl die Finanzierung sicher gestellt sein soll. Wer trägt die Verantwortung, wenn Kinder in Gefahr laufen, auf dem Schulweg auf dem Trottoir unter einen ausweichenden Lastwagen zu geraten? Sicher nicht die Gemeindebehörde, kein Grossrat, kein Nationalrat, kein Statthalter, kein BFU, kein Oberingenieurkreis I, oder das oberste Organ, Regierungsrätin B. Egger. Die Regierung und die Politiker sprechen bei jeder Gelegenheit von der reichen Schweiz. Der Verkehr auf der Simmentalstrasse nimmt jedes Jahr erheblich zu, das stört die leitenden Organe nicht, Sie lassen sich Zeit; der Bürger zahlt die Zeche.mehr...