Kanton Bern
02.01.1980Abstimmungsergebnisse vom 30. November 2014
Die Simmentaler und das Schweizer Volk verwerfen alle drei Volksinitiativen.mehr...
Die Simmentaler und das Schweizer Volk verwerfen alle drei Volksinitiativen.mehr...
Traditionsgemäss fand am Sonntagabend, 16. November, in der Kirche Boltigen das Abschlusskonzert des Orchesterwochenendes der Musikschule Saanenland-Obersimmental statt.mehr...
Neun Schülerteams spielten am Samstag, 15. November in zwei Kategorien um den Sieg vom alljährlichen Obersimmentalischen Volleyball-Schülerturnier, organisiert vom VBC Obersimmental. Gewonnen wurden die hartumkämpften Finals bei den Jüngeren vom Team «die fantastischen 4» und bei den Älteren von den «Überschetztä».mehr...
Zwei Urmattener sammelten während vier Jahren Informationen über das kleine Dörfchen Mutzenmatt. Was mit dem Abschreiben von Bäuert-Protokollen begann, fand seinen Abschluss in einem 250-seitigen Buch, das einen Quadratkilometer Simmentaler Heimat beschreibt.mehr...
Die ökologische Energiequelle Holz fördern und als Zugpferd der Energiewende einspannen, galt am Mittwoch Abend des 19. Novembers, als Leitfaden für die anschauliche Veranstaltung in St. Stephan. Als um 19 Uhr die Besichtigung der Fernheizung der Gebrüder Buchs begann, fanden sich etwa 30 Besucher ein, um sich ein Bild von der Anlage zu machen.mehr...
Das Chörli Reichenstein-Oeschseite führte letztes Wochenende «Dorlis Ultimatum» auf. Rund 250 Zuschauer kamen am Samstagabend in den Gemeindesaal Zweisimmen, um sich den turbulenten Schwank, der sich auf einem Bauernhof abspielt, zu sehen und einen gemütlichen Abend zu verbringen.mehr...
Am letzten Samstag fand in der reformierten Kirche von Zweisimmen, das wohl grösste Konzert in der 20-jährigen Geschichte vom Zweisimmen Jazzclub statt. Nach vielen Monaten Vorbereitung brachten wir dieses grossartige Konzert über die selbst gebastelte Bühne. Diese hatte Platz für ca. 80 Sängerinnen und Sänger vom Chor im Breitsch, welche begleitet wurden von siebzehn Musikern der Second Line Big Band. Ein wahrliches Spektakel der Superlative mit einem eindrücklichen aber einfachen Bühnenbild.mehr...
Seit Jahren wird die Umsetzung des innovativen Bahnprojektes TransGoldenPass Montreux–Zweisimmen–Spiez–Interlaken (als wichtigste Etappe der umsteigefreien Bahnverbindung von Montreux nach Luzern) von den Bahnunternehmen MOB und BLS geplant, von Regierungsmitgliedern und Parlamentariern gepriesen, von den lokalen Behörden, von Tourismus-Organisationen und der Bevölkerung schon lange erwartet – und insbesondere vom zuständigen bernischen Amt für öffentlichen Verkehr mittels bürokratischen Vorwänden blockiert.mehr...
Wichtige Nummern vom 27. November bis 3. Dezember 2014mehr...
Da eine seriös geführte Diskussion über Pauschalbesteuerung nicht ohne Thematisierung der Steuergerechtigkeit auskommt, wundere ich mich immer wieder, wie einseitig fokussiert uns die Befürworter dieser Steuer «informieren». Versucht man einfach, dem Stimmbürger mit unvollständigen und zum Teil verfälschten Fakten möglichst Sand in die Augen zu streuen oder fehlt es da auch an ganzheitlichem Wahrnehmungsvermögen?mehr...
In einem Interview in der Samstagsausgabe vom «Berner Oberländer», vom 1. November 2014, gibt der abtretende Direktor vom Spital Emmental, Adrian Schmitter, klaren Bescheid über die Spitze der Bernischen Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF). Mit – pardon – unprofessionellen Berechnungen wollte Herr Perrenoud mit seinen Chefbeamten das Spital in Langnau i.E. schliessen. Durch die richtige Reaktion von Herrn Adrian Schmitter mit seinen Gremien konnte die zwei-Standort-Strategie des Spitals Emmental (Burgdorf und Langnau i.E.) mit einer Finanzierung durch diverse Banken erhalten bleiben. Adrian Schmitter würde für den Kanton Bern auch keine weiteren Spitalstandort-Schliessungen mehr sehen. Vielmehr erwähnt er, dass der einheitliche Basispreis aller Berner Regionalspitäler seit 2012 um sieben Prozent gesunken ist. Die Kosten in den Berner Regionalspitäler liegen nur noch ein Prozent über dem Niveau der Zürcher Spitäler, die stets als Vorbild gelten. Da äussert sich Adrian Schmitter auch, dass es sowieso immer ein Irrglaube war, zu meinen, einige wenige grosse Spitäler würden genügen. Kleinere Spitäler sind nachweislich kostengünstiger als grosse, wenn sie eine Minimalgrösse aufweisen. Auf die Frage an Adrian Schmitter, ob er dann im Kanton Bern ein Überangebot an Spitalplätzen sehe, antwortete er klar, dass er ein massives Überangebot nur in der Stadt Bern sehe. Umso mehr ist man erstaunt, wenn man hört, dass das Spital Netz Bern zusätzlich noch ein Stadtspital bauen möchte. In seinem Interview wurde Herr Schmitter auch auf die Schliessung der Geburtenabteilung in Zweisimmen angesprochen. Da meinte er, dass es nicht an ihm sei, diese Situation zu beurteilen. Aber ganz klar gibt er zu, dass eine Schliessung keine Lösung sei, sondern eine Bankrotterklärung. Der Kanton Bern gibt jährlich eine Milliarde Franken aus für Spitalleistungen, da sollte die Geburtenabteilung in Zweisimmen mehr als finanzierbar sein. Herr Schmitter wunderte sich auch an der Obrigkeitsgläubigkeit der Berner. In seinen Verhandlungen mit Herrn Perrenoud musste er feststellen, dass sich Herr Perrenoud Widerstand nicht gewohnt war. Aber als Aargauer und zusammen mit seinen Emmentalergremien haben sie eine aggressivere Vorwärtsstrategie wählen müssen, um ihr Ziel mit dem Spital Emmental erreichen zu können. Aus diesem Interview geht doch klar daraus hervor, dass die GEF und weitere Gremien die Situation betreffend die Schliessung der Geburtenabteilung sowie die Reorganisation des Spitals Zweisimmen nicht im Griff haben. So wundert man sich auch, dass die Initianten der Spitalversorgungsinitiative mehr als zehn Monate warten mussten, um einen Termin von der GEF zu erhalten, um überhaupt angehört zu werden. So ergeben sich für mich schon einige Fragen:mehr...
Der erste Spitalbau ist schon lange her,doch Schliessung und Abbruch fällt schwer.mehr...
Als im Dezember 2007 mein Bruder «z’Werni» zu Grabe getragen wurde, war die Trauer sehr gross. Er hinterliess drei schulpflichtige Kinder und trotzdem musste es weiter gehen. Die riesige Anteilnahme und Solidarität der einheimischen Bevölkerung hat uns damals und auch heute noch sehr ergriffen. Mit der Kollekte vom Trauergottesdienst durfte ich für seine Kinder ein Konto einrichten. Nun, sieben Jahre später, sind aus den Kindern von Werni und Susanne junge Erwachsene geworden. Janine (20) lebt und arbeitet in Klosters, sie absolviert momentan ihre zweite Ausbildung als Köchin. Mit dem Geld aus der Kollekte kann sie sich ein GA leisten, um an den Freitagen nach Hause zu fahren. Lukas (18) macht eine Ausbildung zum Kaufmann. Sein grosses Ziel ist, Eishockeyprofi zu werden. Er spielt bei den Elitejunioren in Rapperswil und kann das Geld für seine hohen Auslagen (Trainingslager, Material, Fahrspesen) sehr gut gebrauchen. Seraina (17) lebt bei ihrer Mutter in Luzern. Sie absolviert eine Ausbildung zur Pferdepflegerin. Das Geld kann sie gut für Reitstunden und Reitlager einsetzen. Obwohl die drei nicht mehr «Lenggertütsch» sprechen, sind sie doch in ihren Herzen noch immer «Lengger». Nicht zuletzt wegen der grossen Solidarität und Anteilnahme, die sie erfahren durften. Speziell möchte ich der Hockeyfamilie vom EHC Lenk-Zweisimmen für die grosse Unterstützung danken. Der Teamgeist zeigte sich auch neben dem Eis. Der Wert einer Gesellschaft zeigt sich erst in schwierigen Situationen. In diesem Sinne möchte ich im Namen der Familie Schläppi allen Lenkerinnen und Lenker herzlich Danke sagen. Pitschi Schläppi, Nesslaumehr...
In der Schweiz entscheiden die Kantone über die Steuerpolitik, ein Grundprinzip des Föderalismus. Mit einer möglichen Abschaffung der Pauschalbesteuerung würde das Schweizer Volk dieses Privileg verlieren.mehr...
Die zahlreichen Artikel zum Thema «Pauschalsteuer», die unisono die gleiche Meinung vertreten, erfordern eine Erwiderung.mehr...
Nach dem Studium der von den Spitalkämpferinnen verfassten siebenjährigen Spitalgeschichte komme ich zum Schluss, dass der endgültige Niedergang des heutigen Grundversorgungssystems in der Region Simmental-Saanenland beschleunigt werden sollte. Wie so oft im Leben, muss eine Phase der Enttäuschungen ertragen werden, bevor es wieder aufwärts gehen kann. Deshalb schlage ich dem Verwaltungsrat Spital STS AG Thun vor, an seiner nächsten Sitzung die entsprechende Massnahme zu treffen. Diese wäre: Der bisherige Chef der Spitalorganisation Thun-Simmental-Saanenland wird für sein bisheriges erfolgreiches Wirken zum König gekürt. In einem ergreifenden Akt wird ihm die Krone aufgesetzt, wonach er das Machtsymbol täglich zur Schau wird tragen können. Mit dem Segen der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern wird er nun allen ihm zuwiderlaufenden demokratischen Bestrebungen trotzen und seine Machtfülle ungehindert ausüben. Er wird von nun an seine Gefolgsleute aussenden, um sich neue Gebiete für sein Wirken einverleiben zu können. Und so wird es weitergehen, bis das ganze Machtkartell in sich zusammenbricht. Die dadurch befreite Bevölkerung wird sich danach freudig dem Wiederaufbau widmen und in gegenseitigem Respekt befriedet Strukturen schaffen, wie man sie vor Jahren hatte. Der durch den Zusammenbruch des Systems entstandene Gemeinsinn über alle Gemeinden der Region hinweg ist dann so ausgeprägt, dass der König und dessen Gefolgsleute aus nah und fern verjagt werden. Wollen wir diesen Weg umgehen, bleibt nur die Teilnahme an den bevorstehenden Gemeindeversammlungen, um für ein JA zu Gunsten des Erhalts der Geburtenabteilung in Zweisimmen einzustehen. Hans-Peter Böhlen, Lenkmehr...
Mit einem unterhaltsamen und abwechslungsreichen Programm lud die Frauenjodlergruppe Echo vom Flösch, am 22. November 2014 zum traditionellen Jodlerabend in die Mehrzweckhalle St. Stephan ein. Unzählige Jodlerfreunde aus Nah und Fern füllten die Halle bis auf den letzten Platz.mehr...
Wasserschaden Pumpwerk Augandmehr...