Leserbriefe
02.01.1980Gute Kandidaten!
Geschätzter Matthias Kurtmehr...
Geschätzter Matthias Kurtmehr...
Den Initianten für eine Gemeindeinitiative an die Gemeinde Saanen gratuliere und danke ich herzlich.mehr...
Kürzlich konnte man im BO vom 5.März 2010 lesen, dass eine Abgangsentschädigung für nicht mehr gewählte Regierungsstatthalter ausbezahlt wird.mehr...
Alle Ärztinnen und Ärzte im Obersimmental und im Saanenland, die Haus- und Spitalärzte, haben mehrmals, unter anderem in einem offenen Brief, klar und deutlich ausgesagt, dass der Spitalstandort Saanenmöser der einzig richtige ist.mehr...
Matthias Kurt schreibt in seinem Leserbrief vom 4. März, dass er über die «grosse Masse an Grossratskandidaten mit umso weniger Klasse» staune. Ich bin einer dieser Kandidaten – mit oder ohne Klasse bleibe dahin gestellt. In unserer Demokratie, in der die Partei der Nichtwähler die grösste ist, finde ich es persönlich gut, wenn die Bürgerinnen und Bürger eine grosse Auswahl an Kandidierenden haben. Es könnte ja sein, habe ich mir bei der Lektüre des Kurt’schen Leserbriefs gedacht, dass die Nichtwähler und Stimmabstinenzler gerade aus dem Grund nicht an die Urne gehen, weil sie sich von keiner der etablierten Parteien vertreten fühlen. Dieser Umstand führte zum Beispiel vor langer Zeit zur Gründung der BGB, der heutigen SVP, als sich Bauern und Gewerbler von den Freisinnigen nicht mehr vertreten fühlten oder kürzlich zur Abtrennung der BDP, als sich Berner SVPler in Zürich untervertreten fühlten. Schauen wir nun, wer bis jetzt grüne Anliegen vertrat: Es waren dies die Linken und Grünen. Bis jetzt hat es keine grosse bürgerliche Partei für nötig befunden, sich gezielt für Natur und Umwelt einzusetzen. Das machen jetzt die Grünliberalen in der Masse der anderen Kandidierenden und – immer nach Matthias Kurt – ohne Klasse. Henusode: Dann bin ich halt grün, liberal und ohne Klasse. Wissen Sie was? Ich bin es gerne! Thomas Raaflaub, Feutersoeymehr...
Als Zugezogene staune ich über das Seilziehen zwischen zwei oder drei Talschaften über etwas so notwendiges und selbstverständliches wie eine Spitalrenovation und Neubau auf bereits vorhandenem Bauland und unbestrittenem Standort. Ohne gültige Bewilligungen in der erforderlichen Zeit, ohne offen gelegte Geldzusagen, ohne Mitbestimmung der betroffenen Bewohner soll einigen Machthungrigen ein öffentliches Spital vor die Haustüre gebaut werden. Kein Gedanke an die unsäglichen Zufahrstwege, Gefahren und Kosten der Zubringer, seien es die Polizei mit Verletzten oder die Werktätigen mit ihren Autos. Da wurde von Landverkäufern Zusagen gemacht, die jetzt nicht entlarvt werden möchten.mehr...
Ein Tieranwalt hilft nicht immer, wie das Beispiel von Roger Herrmann zeigt.mehr...