Verein Thun-Innert-Port (TIP)

02.01.1980

Delegiertenversammlung

Mit Befremden musste ich die negativen Kommentare des TIP Präsidenten aus den Medien zur Kenntnis nehmen. Ich habe Mühe damit, dass ein paar Leute einen Volksentscheid nicht oder nur schlecht akzeptieren können. Aussagen wie, «ein paar Leute hatten das Gefühl, sie müssten Radau machen, um das Stimmvolk für sich zu gewinnen» zeugen von nicht verstehen unserer Demokratie. Zum Glück gab es Gegner, welche dem Volk die Gefahr von einer solchen «Monster-Konferenz» aufzeigen konnten! Weiter konnte ich dem Artikel entnehmen, dass der Verein Thun-Innert-Port in seiner gewohnten Form nun weiter besteht. Es erstaunt mich umso mehr, dass nun plötzlich organisatorische Anpassungen sowie eine Überarbeitung der Statuten nötig sind, welche angeblich, Zitat: «Unter anderem eine Änderung der Mitgliederbeiträge», zur Folgen haben soll. Ist dies etwa eine Trotzaktion? Vergessen Sie eines nicht: Die Abstimmung am 13. Juni 2010 hat es deutlich gezeigt, dass auch das Stimmvolk mitdenkt und nötigenfalls die Handbremse zieht. Deshalb sind Sie etwas vorsichtig mit solchen Angstmacherargumenten, oder begründen Sie diese! Wenn anfänglich 52 Gemeinden (Gemeinderatspräsidenten) dem Gebilde zugestimmt haben und nun 29 Gemeinden die Vorlage an der Urne abgelehnt haben, dann politisieren mindestens 29 Behördenmitglieder am Volk vorbei!mehr...

Spitalneubau Saanenmöser

02.01.1980

Soll der Verwaltungsrat zurücktreten?

Der Regierungsrat hat im Fall Spitalneubau Saanenmöser entschieden.Wäre es nicht angebracht, dass CEO Beat Straubhaar zusammen mit dem Verwaltungsrat per sofort zurücktreten würde?mehr...

Genug gewurstelt

02.01.1980

Der Verwaltungsrat muss zurücktreten!

Seit drei Jahren tischt der Verwaltungsrat STS der Bevölkerung und den Behörden Varianten zur Spitalgrundversorgung der betreffenden Bevölkerung auf, ohne dass etwas davon realisiert werden konnte. Einmal war es eine Spitalvariante in Saanenmöser, die von CEO Straubhaar aus Thun vorgestellt wurde, für 20 Millionen Franken. Das Gelände war nicht eingezont und es gab noch keine Machbarkeitsstudie sowie keine Kostenberechnungen, auch nicht in Bezug auf die Erschliessung, nichts, aber auch gar nichts wurde sachgerecht geplant. Der Verwaltungsrat scheute sich aber nicht, an einer gross angelegten Pressekonferenz ihren «Aprilscherz» als realistisch anzupreisen. Die wahren Kosten für ein solches Projekt hätten nach Ansicht von Fachleuten 60 bis 70 Millionen Franken betragen! Dann, zwei Jahre später, ein anderes Projekt in einem Nobelviertel von Saanenmöser, wo die Erschliessung ebenfalls nicht geklärt war. Nachdem der Verwaltungsrat STS mit Herrn Straubhaar die Bevölkerung ignorierte, hat nun der bernische Regierungsrat die Notbremse gezogen.Vielleicht ist es schon zu spät. Es ist jetzt nichts als logisch, dass der weit überforderte Verwaltunsgrat mit CEO Straubhaar zurücktreten muss, um fähigen Leuten Platz zu machen, die innert nützlicher Frist eine gangbare Lösung bearbeiten. Die Zeit drängt sehr, bis ins Jahr 2012 muss die Spitaldichte im Kanton Bern geklärt sein. Lorenz Kunz, Diemtigenmehr...