Leserbriefe

02.01.1980

So nicht Herr Gemeinderatspräsident!

Sehr geehrter Herr Ernst Hodel, als Zuhörer über die Zukunft des Spital Simmental-Saanenland am 24. September 2014 in der Markthalle Zweisimmen erlaube ich mir, mit diesem Leserbrief zu Ihren unsanften Äusserungen meine Antwort zu geben. Ernst Hodel, nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich keiner Partei angehöre! Ich bin der Meinung, die ganze Veranstaltung war sehr gut von unserem Regierungsstatthalter Michael Teuscher, den Herren von der STS AG, sowie den Herren Ärzten geführt worden. Ob jeder Simmentaler und Saanenländer mit dem Ausgang der STS AG, zufrieden ist und was jeder aus dem Angebot der STS AG, für das neue Spital Simmental-Saanenland für sich selbst beanspruchen will, ist seine persönliche Sache.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Brief an die Pfarr-Kolleginnen und Kollegen

Bereits seit einiger Zeit bin ich beunruhigt über die Auseinandersetzungen, welche die Bevölkerung im Simmental und im Saanenland an den Rand der Spaltung treibt. Das letzte verbliebene Spital in unserer Region soll reduziert, die Geburtenabteilung geschlossen werden. Kaum wurde dieser Beschluss des Betreibers bekannt, begann in unserer Region eine heftige Diskussion in den verschiedenen alten und neuen Medien.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

STS Propaganda-Abend

Ein Informationsabend der STS AG sollte es werden, doch geworden ist es ein Reklameabend der STS AG. Alle Register wurden gezogen, um die vor Versorgungs-Angst geplagte Bevölkerung positiv zu stimmen, oder anders gesagt mit viel Blabla mundtot zu machen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Spitaldiskussion

Seit geraumer Zeit verfolge ich die Spitaldiskussion mit grossem Interesse. Am vorletzten Mittwoch besuchte ich die Informationsveranstaltung zum Thema «Zukunft des Spitals Zweisimmen, der Alters- und medizinischen Grundversorgung in der Region Simmental Saanen» in Zweisimmen. Die Präsentationen der Vertreter der STS AG, der Alterswohnen STS AG und der Hausärzte waren sachlich und verständlich. Dass der Betrieb einer Geburtsabteilung in der Region aus betriebswirtschaftlicher Betrachtung nicht rentabel sein soll, kann ich zwar nachvollziehen, aber nicht verstehen. Aus den Erläuterungen ging jedoch klar hervor, dass hier der Ball bei der GEF und der Politik zu liegen scheint.mehr...