Frauenformum Obersimmental-Saanenland

Engagierte Kandidatinnen am Podiumsgespräch

Das Frauenforum Saanenland hatte zur Podiumsdiskussion der Kandidatinnen zur Grossratswahl 2010 geladen. Souverän und frisch moderierte Nicole Maron (Redaktorin Anzeiger von Saanen) die Diskussion. Es kamen hauptsächlich brennende Themen zum aktuellen politischen Geschehen auf den Tisch. In einem waren sich alle Kandidatinnen einig: das Leben in der Randregion bringt eine besondere Problematik mit sich.

Engagierte Kandidatinnen am Podiumsgespräch

Allen Kandidatinnen lag es am Herzen zu betonen, dass sie sich der Problematik der Randregionen bewusst wären und diese Probleme in Bern zur Sprache zu bringen deshalb in der politischen Tätigkeit als Grossrätin erste Priorität hätte.

Nicht überall herrschte aber Einigkeit. In ihrer Eröffnungsansprache erinnerte Anita Heutschi, die Präsidentin des Frauenforums, sichtlich bewegt an den frühen Tod von Kandidatin Ursula Matti-Scherz (EDU). Sie hinterlässt auch im Kreis des Frauenforums eine grosse Lücke.

Diskutiert wurden die Themen Einschulung und zweijährigem Kindergarten, Spitalstandort, Restrukturierung des Vormundschaftswesens, ökologische Landwirtschaft, und über die Revision des Energiegesetzes. Die acht Teilnehmerinnen, Brigitte Widmer Simon, BDP, Zweisimmen; Christine Bucher, EDU, Saanenmöser; Franziska Remund, EDU, Schönried; Susi Heiniger, EVP Gstaad; Marianne Hodel, glp, St. Stephan; Branka Fluri, SP Interlaken; Bethli Küng-Marmet, SVP, Saanen; Anne Speiser-Niess SVP,

Zweisimmen und Brigitte Zahnd-Jungi, SVP, Schönried, hatten sich sehr gut auf den Abend vorbereitet und diskutierten engagiert und pointiert. Redaktion Anzeiger von Saanen

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Erstellt:
10.03.2010, 16:55 Uhr
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