Ja zur Volksinitiative gegen die Masseneinwanderung

Das Loblied unserer Regierung und der Spitzenverbände auf die Personenfreizügigkeit ist unerträglich. Verantwortung tragen heisst, auch an die Zukunft zu denken. Die Schweiz soll ein sicheres Land mit hoher Lebensqualität bleiben. Wirtschaftswachstum allein kann nicht massgebend sein. Die übermässige Zuwanderung hat Auswirkungen auf viele Bereiche. Im Zuge der Personenfreizügigkeit und der offenen Grenzen ist auch eine steigende Kriminalität zu beklagen. Die Probleme sind an der Wurzel zu packen – statt teure Symptombekämpfung zu betreiben. Deshalb sage ich am 9. Februar 2014 aus Überzeugung «JA» zur Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung». Kilian Wyssen, Matten

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Erstellt:
23.01.2014, 00:00 Uhr
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