Masseneinwanderungsinitiative

Am 6. Dezember 1992 lehnten Volk und Stände den Beitritt zum EWR ab. Zum Entsetzen der Classe politique, Wirtschaftsverbände, Professoren, Technokraten und dem damaligen Bundesrat wurden die Szenarien für die Zukunft der Schweiz, mit Dauerkrisen und Negativimage hochgestapelt. Die darauf folgenden Jahre waren geprägt von derselben Akademikergilde, die die Schweiz mit ihren Mitgläubigen aushöhlten und unsere wichtigen Eckwerte wie: Direkte Demokratie, Föderalismus und Unabhängigkeit zu Grabe trugen. Mit der Taktik Besänftigungspolitik, oder unter dem Deckmantel Versprechungen, verkaufte die damalige Regierung und das europabewegte Parlament die bilateralen Verträge mit der EU, dem Volke. Als Chancengleichheit im EU-Binnenmarkt, Sicherheit und Zusammenarbeit bei der Kriminalität (Schengen/Dublin), oder auch die Zuwanderung von hochqualifizierten (ca. 8000 Personen in einem Jahr), zeigt das heutige Abbild der Interessenwahrer im 2013. Die fatalen Folgen der aufgezeigten Versprechungen sind nicht mehr überschaubar und der Bund hat keine rechtliche Handhabe gegen Immigranten der EU mehr. Die Gefängnisse platzen aus allen Nähten. 75 Prozent der Insassen sind Ausländer. Die Arbeitslosenquote Ende November 2013: Schweizer zwei und Immigranten sechs Prozent. Der Ausländeranteil in unseren Sozialwerke wie: IV, Arbeitslosenkasse und Sozialhilfe beträgt 50 Prozent (Statistik ohne Einbürgerungen). Die Mehrheit der Einwanderer ist auf Familiennachzug und nicht bestimmbare Berufe zurückzuführen. Scheinselbstständige und Stellensuchende aus dem EU-Raum ohne Arbeitsvertrag bringen zusätzlich das Fass zum Überlaufen. Masseneinwanderung und Massenkriminalität ist die Folge der offenen Grenzen, gespickt mit dem freien Personenverkehr. Seit 2007 sind Jahr für Jahr ca. 80 000 Personen eingewandert. Zu solchen Tatsachen und falschen Behauptungen kann es nur eine Antwort geben: Ein klares Ja zur Masseneinwanderungsinitiative! Thomas Klossner, Latterbach

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Erstellt:
06.02.2014, 00:00 Uhr
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