Kanton Bern
02.01.1980Abstimmungsergebnisse vom 8. März 2015
Sehr deutlich lehnt das Schweizer Stimmvolk die beiden Initiativen ab.mehr...
Sehr deutlich lehnt das Schweizer Stimmvolk die beiden Initiativen ab.mehr...
Zur Hauptversammlung 2014 der SAC Sektion Wildhorn, welche am 7. Februar 2015 im Hotel Adler in Latterbach stattfand, konnte Präsident André Brunner 49 Mitglieder begrüssen.mehr...
Am 3 März 2015 wurde der Ergänzungsumbau des Schulhauses Oey mit dem öffentlichen Spatenstich gestartet. Bei frühlingshafter Temperatur bemühten sich die Vertreter der Gemeinde, der Baukommission und der Schule einen attraktiven Start des Umbaus zu markieren.mehr...
Am Abend des 28. Februars 2015 fanden sich zahlreiche Besucher im Gemeindesaal Zweisimmen ein. Grosse Erwartungen an gepflegtem Jodlergesang und feinsten schauspielerischen Darbietungen des Theaters, wurden abermals nicht nur erfüllt, ja sogar übertroffen.mehr...
Mit einem abwechslungsreichen Programm lud die Musikgesellschaft St. Stephan am Wochenende vom 28. Februar/1. März 2015 gleich zweimal zum traditionellen Konzert mit anschliessendem Theater in die Mehrzweckhalle St. Stephan ein. Die Zuschauer aus Nah und Fern kamen beim gezeigten Programm voll auf ihre Kosten.mehr...
Es ist wie ein böser Traum, eine wie zu Gesslers Zeiten angewandte Praxis! Leider ist es kein Traum, keine aus der Geschichte stammende Sage, nein es ist bittere, bittere Realität.mehr...
Da liegen wir am Boden, nebeneinander, aufeinander, durcheinander, uns hat in Sekunden der Sturm gefällt.mehr...
Werte Regierungspräsidentinmehr...
Wiederum werden wir Landwirte mit unnötigen Massnahmen belästigt, welche aus meiner Sicht überhaupt nicht mehr vertretbar sind und mit meinem Beruf als Landwirt nichts zu tun haben. Im Kanton Bern wurde uns Bauern vor kurzem der Massnahmenkatalog für die Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB) zugestellt, welcher 44 nutzlose Möglichkeiten beinhaltet, Steuergelder für vermeintlich «Landschaftsverbessernde» Massnahmen zu verschleudern. Hinzu kommt das zusätzliche Aufblähen des bereits überdimensional grossen Bürokratie- und Kontrollapparats.mehr...
Ich wünsche mir, dass die Simmentaler und Saanenländer bei den nächsten Regierungsratswahlen solidarisch am gleichen Strick ziehen und die beiden Regierungsräte ausschliessen. Vor der Wahl machen sie Propaganda für nur Gutes, anschliessend bei solchen wichtigen Entscheidungen schiessen sie der Bevölkerung gnadenlos in den Rücken und denken bestimmt, sie hätten das Richtige getan, um Kosten zu sparen. Karl Kaufmann, Ringoldingenmehr...
Laut Regierungsrat sei der Entscheid der STS AG nachvollziehbar. Dazu kommt mir ein Zitat von Albert Einstein (1879–1955), dt.-amerik. Physiker, in den Sinn:mehr...
Der Regierungsrat hat die Schliessung der Geburtenabteilung, die drastischen Einschränkungen des chirurgischen Angebotes und die grosse Bettenreduktion von 40 auf 25 gutgeheissen. Der «Berner Oberländer» zitierte am 26. Februar 2015 die Aussagen von Herrn Perrenoud: «Die Massnahmen seien grundsätzlich nachvollziehbar und damit gut für die Region Simmental-Saanenland, weil sie den Spitalstandort Zweisimmen sichern würden». Der inhaltliche Widerspruch dieser Aussage ist offensichtlich. Mit genau diesen Massnahmen wurden alle andern Spitalschliessungen eingeleitet. Die Spital STS-AG und der Regierungsrat stellten die Hauptkriterien der Schliessungsgegner galant zur Seite, ohne weiter darauf einzugehen. Dafür werden nun die Vorteile der Schliessung breit ausgeschlachtet. Betrachten wir mal die von ihnen so viel stärker gewichteten Pro-Argumente «Betriebskosten, Suche nach qualifiziertem Personal, steigende Qualitätsansprüche». Erstens: Zu Betriebskosten: Viele finanziell einträglichen Operationen dürfen nicht mehr in Zweisimmen ausgeführt werden, sondern in Thun. Unsere Region wird nun als Patienten-Zulieferer für das Spital Thun missbraucht. Die finanzielle Lage verschlechtert sich in Zweisimmen so zusehends. Ein Spital kann kein gewinnbringendes Unternehmen sein, im Gegensatz zu einem Altersheim. Um diesen Gewinn geht es der STS-AG wohl auch. Ob da der erwirtschaftete Gewinn vollumfänglich ins Unternehmen Spital fliesst, oder ob da noch andere Taschen damit gestopft werden, wie es sonst in der Wirtschaft üblich ist? Warum legte die STS-AG ihre Finanzpolitik bisher nicht offen? In einer kapitalorientierten Aktiengesellschaft AG haften die anonymen Gesellschafter nicht für deren Verbindlichkeit. Jetzt verstehe ich, warum sich die STS-AG bisher stets so leichtfertig der alleinigen Verantwortung rühmte. Ich weiss aber, dass auch in diesem Gremium Mitglieder mit redlichen Absichten arbeiten. Jedoch erlangt zu oft «das andere Lager» die Mehrheit. Wir hätten die 30 Millionen Franken lieber in die der Notwendigkeit entsprechende Sanierung des Spitals gesteckt statt in einen Neubau mit fragwürdigen Investitionskosten. Zweitens: Erst durch die schwelende Unsicherheit der Spitalzukunft wurde die Suche nach qualifiziertem Personal schwieriger. Unsere guten Ärzte, die erfahrenen Hebammen und das treue Pflegepersonal haben sich immer zur vollsten Zufriedenheit der Patienten eingesetzt. Drittens: Wir waren mit der Qualität des Spitals Zweisimmen sehr zufrieden. Die Geburtenfallzahlen, die bei uns nie so hoch sein können wie in den Städten und Agglomerationen, ist nicht das einzige Qualitätskriterium einer guten Geburtshilfe. Wenn die Sicherheit von Mutter und Kind das oberste Prinzip wäre, so dürfte die Geburtenabteilung in Zweisimmen niemals geschlossen werden.mehr...
Wichtige Nummern vom 5. bis 11. März 2015mehr...