Leserbriefe

02.01.1980

Schlechte Skiliftspur

Am 4. Januar 2011 freute ich mich, mit meinem Gast am Hornberg Ski zu fahren. Ich selber besitze das Winterabo und mein Gast löste eine Tageskarte von 62 Franken.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Nein zur Waffeninitiative

Die Initiative täuscht eine Scheinsicherheit vor. Gegen kriminellen Waffenbesitz und illegalen Waffenerwerb wird nichts unternommen. Der Bundesrat hält in seiner Botschaft fest, dass durch die Initiative die Sicherheit nicht erhöht, das Drohpotential nicht gesenkt und Suizide nicht verhütet werden können. Diese Initiative ist ein weiterer Angriff auf unsere Armee. Die Bürger sollen entwaffnet und damit unser Milizsystem untergraben werden. Die Initianten, die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) und weitere Kreise, wollen einmal mehr die Armee abschaffen. Beat Zahler, Matten/St. Stephanmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Verminderung von Ammoniak-Emissionen inderBerglandwirtschaft

Das oben erwähnte Thema beschäftigt hie und da auch die Betroffenen in den Touristikgebieten des Berner Oberlandes. So fand beispielsweise im letzten Herbst im Rahmen der Alp-Kultur-Aktionen ein Gedankenaustausch zwischen Simmentaler Viehzüchtern, Einheimischen und Gästen statt. Eine erfreuliche Initiative, wenn auch noch keine Lösungen erarbeitet werden konnten. Nun hat die Regierung des Kantons Graubünden, gemäss Pressemitteilung vom 9. Dezember 2010, ein Projekt über die Jahre 2011 bis 2016 lanciert, um in der Landwirtschaft die Emissionen von Ammoniak zu vermindern. Die Regierung hat das Projekt genehmigt und kantonale Förderungsbeiträge von 1640000 Franken gesprochen. Voraussetzung ist, dass der Bund das Projekt ebenfalls bewilligt. Mit der Umsetzung des Ressourcenprojekts ist das Amt für Landwirtschaft und Geoinformation beauftragt worden. Ziel ist es, in landwirtschaftlichen Betrieben den richtigen Umgang mit Hofdüngern zu fördern. So sollen die Ammoniak-Emissionen in Graubünden künftig um rund neun Prozent reduziert werden. Hierfür werden verschiedene Massnahmen vorgeschlagen, die auf einem Anreizsystem berufen. Dazu gehören neben organisatorischen Massnahmen auf den landwirtschaftlichen Betrieben unter anderen den Einsatz von Schleppschlauchverteilern sowie solche bei der Fütterung von Milchkühen. Diese Massnahmen sollen auch dazu beitragen, das Image der Landwirtschaft im Tourismuskanton zu verbessern, indem gleichzeitig die Geruchsemissionen verhindert werden.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Spitalgeschichte, geforderte – vernünftige Lösung

Des öfter habe ich, wie auch andere Mitbürgerinnen und Mitbürger, mich in den letzten Jahren über verwerfliche Absichten des STS-Verwaltungsrat und anderer Personen gestört und geärgert. Viele Leute forderten Einsicht und Vernunft derjenigen. Es wurde gefordert den Regierungsrat (da der Kanton Hauptaktionär ist) beizuziehen. Ein Besuch des Regierungsrates hat auf das Verlangen von Grossrat Hans-Jörg Pfister auch stattgefunden, so dass die Regierung sich ein Bild unserer Talschaften und der verschiedenen Forderungen verschaffen konnte. In harten Verhandlungen haben die beiden Grossräte Hans-Jörg Pfister und Thomas Knutti sich für unsere Region sehr stark engagiert, wofür ein herzlicher Dank gebührt. Ebenfalls einen Dank aussprechen möchte ich dem STS-Verwaltungsrat, dass er in dieser verfahrenen schwierigen Situation den Regierungsrat um einen neutralen Entscheid bat. Einen weiteren Dank gehört dem Regierungsrat für sein Erkennen des Akutstandortes Zweisimmen. Die viel erwähnten Vorteile wie Verkehrsknotenpunkt, Mittelpunkt der Talschaften, verfügbares Bauland für eventuelle Erweiterung, die gute Bausubstanz des vorhandenen Gebäudes sowie der Kostenpunkt haben die Regierung überzeugt. Dem Saanenland wird in der Form des Spitals Saanen ein Gesundheitszentrum zugestanden, was absolute Notwendigkeit ist. Nun darf noch gehofft werden auf eine vernünftige gute Lösung im Rettungswesen. Dann ist unsere Region medizinisch gut versorgt, was wenn wir unsere Bundesverfassung in Betracht ziehen, ein Muss ist. Nun liegt jedoch der Ball bei Bürgerinnen und Bürgern aller Talschaften, Saanenland, Simmental und Diemtigtal. Wenn wir Einwohner der genannten Talschaften einer medizinischen Behandlung bedürfen, ist es, wenn wir unseren Akutstandort Zweisimmen stärken wollen, unabdingbar, diesen zu berücksichtigen. Im Weiteren ist zu hoffen, dass all die, die den Standort Zweisimmen bekämpfen, respektiv bekämpft haben, sich nun ebenfalls mit voller Kraft hinter Zweisimmen stellen, damit unseren schönen Tälern nicht weiter Schaden zugefügt wird. Miteinander packen wir es an, unserer schönen Region, unserer Nachkommen, unserer Touristen und Gästen zuliebe. Lorenz Dreyer, Weissenburgmehr...