Leserbriefe
02.01.1980Adrian Amstutz – «Ohne Wenn und Aber»
«Ohne Wenn und Aber» lautet der Werbeslogan von Ständeratskandidat Adrian Amstutz und meint damit die Beziehungen unseres Landes zur EU (kein Beitritt).mehr...
«Ohne Wenn und Aber» lautet der Werbeslogan von Ständeratskandidat Adrian Amstutz und meint damit die Beziehungen unseres Landes zur EU (kein Beitritt).mehr...
Seit einigen Tagen sind wir in Zweisimmen in den Ferien. Das warme Wetter der letzten Woche liess uns befürchten, dass das Skifahren kein uneingeschränktes Vergnügen mehr sein werde. Umso überraschter waren wir über die ausgezeichneten Pistenverhältnisse am und um den Rinderberg. Wenn wir am Abend in der warmen Stube sitzen, arbeiten unermüdliche Angestellte bis tief in die Nacht, damit wir am nächsten Morgen auf ausgezeichnet präparierten Pisten uneingeschränkt unserem liebsten Hobby frönen können. Es ist uns deshalb ein grosses Anliegen, allen Beteiligten für die geleistete Arbeit ganz herzlich zu danken.mehr...
Es ist schon interessant, wie die bürgerlichen Mitteparteien FDP und BDP sich aus der Verantwortung stehlen. Für den 2. Wahlgang der Ständeratsersatzwahl vom 6. März haben beide Parteien eine fade Stimmfreigabe beschlossen. Nach dem dürftigen 20 Prozent-Resultat von Euro-Turbo Markwalder soll verhindert werden, dass Adrian Amstutz Ständerat wird. Die Parteistrategen von FDP und BDP unterstützen somit faktisch Ursula Wyss und kommunizieren Stimmfreigabe, um bei den Wählern das Gesicht zu wahren. Die so genannte Mitte verliert sich in zunehmender Bedeutungslosigkeit, nur hat sie es noch nicht gemerkt.mehr...
Die Grünliberalen haben den Mut, für die Ständeratswahlen Farbe zu bekennen.mehr...