Leserbriefe
02.01.1980Ein zweiter Gotthardtunnel ist vernünftig
Am 28. Februar stimmen wir über den Bau einer zweiten Gotthardröhre ab, denn nach rund 35 Jahren, muss der Tunnel dringend saniert werden.mehr...
Am 28. Februar stimmen wir über den Bau einer zweiten Gotthardröhre ab, denn nach rund 35 Jahren, muss der Tunnel dringend saniert werden.mehr...
Am 28. Februar wird dem Stimmvolk die Frage gestellt, ob eine zweite Gotthardröhre gebaut werden soll. Hier gibt es wohl drei Fragen:mehr...
Eines muss man der SVP zugestehen: Mit ihren Initiativen zielt sie gekonnt auf die Emotionen der Bürgerinnen und Bürger ab und dies mit Erfolg, wie die Vergangenheit zeigt: Das böse schwarze Schaf, das die weissen bedroht, muss weg!mehr...
Die Initiative, über die wir abstimmen, zielt neben anderen auch auf jugendliche Secondos (in der Schweiz lebende und hier geborene Söhne und Töchter ausländischer Eltern), die hier mit unseren Jungen in die Lehre gehen, die mit ihnen arbeiten und Sport treiben. Sie werden einst mit uns und für uns arbeiten. Wenn ihnen, genau wie es bei unseren Jugendlichen auch geschehen kann, ein Blödsinn passiert, sollen sie sofort «ohne Wenn und Aber» ausgeschafft werden in ein Land, dessen Sprache und Lebensweise sie nicht kennen. In ein Land, wo sie niemanden haben, der ihnen zu einer guten Weiterentwicklung helfen kann. Und gegen diese Ausschaffung stehen ihnen keine Rechtsmittel zur Verfügung. Keine Prüfung ihres Falls. – Eine solche Herzlosigkeit wollen wir Simmentaler nicht! Darum legen wir ein kräftiges Nein in die Urne. Ernst von Känel, Pfr. i.R.mehr...
Alles dreht sich nur noch um die zweite Röhre oder nicht, aber grundsätzlich geht es um die Sanierung nach dem letzten Vorschlag des Bundesrats und Parlaments. Mir geht es einfach nicht in meinen Kopf, warum wir, ausgerechnet ein paar Wochen vor der Eröffnung des neuen Eisenbahntunnels, nun die Weichen stellen sollen, ob ein zweiter Strassentunnel durch den Gotthard nötig ist oder nicht.mehr...
Es tönt sehr laut von den grossen Rufern, Unterschriftensammlern und Gegnern der Durchsetzungsinitiative. Es ist ja anzunehmen, dass bei einer Ablehnung dieser Initiative, die Vorgenannten die anfallenden Kosten der nicht ausgewiesenen kriminellen Ausländer sowie die teuren Anwaltshonorare übernehmen werden.mehr...