Leserbriefe

02.01.1980

Regierungsratswahlen vom 28. Februar 2016

Das Ziel dieser Wahlen ist: Eine bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat zu erlangen! Was mit der Wahl von Pierre Alain Schnegg, mit dem Jura-Sitz wohl zu erreichen ist. Die politischen Hardliner, Verbände und bürgerlichen Parteien haben das Ziel, beide Sitze zu machen.mehr...

Regierungsratswahlen

02.01.1980

Nutzen wir die Chance zur bürgerlichen Wende

In gut einer Woche dürfen wir als Ersatz für zwei abtretende SP Regierungsräte zwei neue Regierungsräte wählen. Nutzen wir die Chance zur bürgerlichen Wende, geben wir den zwei SVP Kandidaten unsere Stimme.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Leuthard-Röhre: FalscheArgumente derBefürworter

Was die SVP immer wieder ganz hervorragend macht, ist Fakten so lange zu malträtieren, bis eine grosse Anzahl ihrer Schafe (sogar die schwarzen) ihren grundlosen und bescheiden recherchierten Parolen und ihrer Propaganda glauben.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Die Arroganz der Staatsmoralisten

Verhältnismässigkeit, das Wort des Jahres 2016, erkoren und zementiert durch Staatsrechtler, Richter, Professoren, Medien, Wirtschaftsvertreter, Gewerkschaften und zu guter Letzt die so genannten namhaften Persönlichkeiten, die im Kampf gegen die Durchsetzungsinitiative gesetzgeberisch herumkauen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Zum Leserbrief von Ernstvon Känel

Gemäss seinem Leserbrief werden Secondos ausgeschafft, denen, ich zitiere: «Einen Blödsinn passiert…». Sehr geehrter Herr von Känel, erklären Sie bitte der Simmentaler Bevölkerung, warum man Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder nicht ausschaffen soll? Es gibt auch als Pfarrer keinen Grund, Täter zu schützen und Opfer zu verhöhnen. Was sagen Sie denn einer Familie, deren Tochter vergewaltigt wurde? Es sei eine Herzlosigkeit, dass man den Täter ausschaffen will? Secondos, welche sich korrekt verhalten und sich an unsere Rechte halten, sind überhaupt nicht von dieser Initiative betroffen. Bleiben Sie also bitte, auch als Pfarrer im Ruhestand, bei der Wahrheit.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Kanton Bern braucht wieder Regierungsräte, dieführen!

Seit zehn Jahren wird der Kanton Bern von Rot-Grün im Regierungsrat regiert. Der Kanton Bern schafft es einfach nicht, wettbewerbsfähiger zu werden, obschon von den Geberkantonen des nationalen Finanzausgleichs seit Jahren über 1000 Millionen Franken jährlich in den Berner Finanztopf fliessen. Trotz diesem grossen Geldsegen hinkt der Kanton, wo er kann. Zugegeben, der Kanton Bern ist mit seinen vielfältigen Landesteilen und der nicht gerade einfachen Topographie kein leicht zu regierender Kanton, doch ist die letzten zehn Jahre führungsschwach gearbeitet worden! Die abtretenden SP-Männer haben versagt, also wählen wir solche, die sich in Unternehmensstrukturen auskennen! Geben wir am 28. Februar dem Kanton Bern wieder eine bessere Zukunft und wählen überzeugt Lars Guggisberg und Pierre Alain Schnegg in den Regierungsrat! Lorenz Dreyer, Weissenburgmehr...