Die Arroganz der Staatsmoralisten

Verhältnismässigkeit, das Wort des Jahres 2016, erkoren und zementiert durch Staatsrechtler, Richter, Professoren, Medien, Wirtschaftsvertreter, Gewerkschaften und zu guter Letzt die so genannten namhaften Persönlichkeiten, die im Kampf gegen die Durchsetzungsinitiative gesetzgeberisch herumkauen.

Szenenwechsel; Köln, Silvesternacht 2016: Ein Mob von Nordafrikanern machen Jagd nach Frauen, um ihre Gelüste zu stillen. Die Stellungnahme der Polizei: Die Beteiligten gehören zu einem Netzwerk. Morgens begingen sie Autoaufbrüche, mittags verkauften sie Drogen und abends seien sie zum Taschendiebstahl in der Innenstadt unterwegs. Thun, vergangene Woche: Drei Schwarzafrikaner (Sierra Leone, Senegal, Tschad), widersetzen sich gegen eine alltägliche Kontrolle der Polizei mit Händen und Füssen. Zürich und Bern der letzten Wochen: Kurdendemonstration gegen die militärischen Operationen der Türkei im Kurdengebiet. Sachschaden, Angriff auf Behörden und verletzte Personen. Tötungsdelikte sowie Einbruchsdiebstahl, sind tagtäglich in den Zeitungen zu lesen. Verbrecher sowie Täter haben keinerlei Respekt mehr, vor der Justiz oder dem Strafgesetzbuch in der Schweiz aber auch in ganz Europa. Derweil laufen unsere Gefängnisse über, mit einem Ausländeranteil von 70 Prozent. Übrigens, die Völkerwanderung der Wirtschaftsflüchtlinge inklusiven Familiennachzug wird keineswegs erschlaffen, da die Anschauungsbeispiele mit Besänftigungspolitik und Halbwahrheiten beiseite gewischt werden. Gewisse Tatsachen und Missstände, kann man gegenüber der Bevölkerung mit moralistischen Belehrungen nicht umpolen. Mit einem klaren Ja zur Durchsetzungsinitiative, stärken wir den Rechtsstaat Schweiz und setzen ein Zeichen für ganz Europa im Sumpf der Staatsmoralisten und ihrem funktionsuntauglichen Gefilde. Oder wie Goethes Zauberlehrling: «Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht mehr los.» Thomas Klossner, Latterbach

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18.02.2016, 00:00 Uhr
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