Begegnung mit dem Werk eines visionären Schweizers

Mit dem spannenden multimedialen Vortrag «Good News aus Afrika» informiert die Schweizer Stiftung Biovision am Mittwoch, 29. Januar, im KGH Frutigenstrasse in Thun über ihre erfolgreichen Nachhaltigkeitsprojekte im Osten Afrikas. Biovision-Gründer Hans Rudolf Herren – als erster Schweizer mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet und vergangene Woche auch mit dem Swiss Award geehrt – wird von seinen persönlichen Erfahrungen in Afrika erzählen.

Begegnung mit dem Werk eines visionären Schweizers

In Ostafrika sprengen Bauernfamilien die Fesseln der Armut und verbessern ihr Leben. Dahinter stehen die erfolgreichen Selbsthilfeprojekte der Schweizer Stiftung Biovision. Die Vergabe des «Right Livelihood Award 2013», des alternativen Nobelpreises, begründete die Jury damit, dass Biovision «mit wissenschaftlicher Kompetenz und mit bahnbrechender praktischer Arbeit einer gesunden, sicheren und nachhaltigen globalen Nahrungsversorgung den Weg bahnt.»

Das Ziel sind gesunde Menschen mit genug Nahrung in einer intakten Umwelt. Biovision fördert eine ökologische Entwicklung und geht damit die Ursachen von Armut und Hunger an.

Die Hauptpersonen des Biovision-Abends sind Frauen, Männer und Kinder aus Äthiopien, Kenia, Uganda und Tansania. Peter Lüthi, langjähriger Mitarbeiter von Biovision, vermittelt dem Publikum authentische und berührende Einblicke in den Lebensalltag dieser Menschen und zeigt, wie sie ihre Lebenssituation dank Vermittlung von Wissen und dank praktischer Anleitung zum ökologischen Landbau aus eigener Kraft verbessern, ohne die natürlichen Ressourcen zu übernutzen. (siehe Inserat)

Zum Artikel

Erstellt:
23.01.2014, 00:00 Uhr
Lesedauer: ca. 1min 28sec
Kommentare