Saisonauftakt Supermotard Team Simmental

Die Simmentaler starteten am Wochenende vom 7. Mai in Roggwil in die neue Saison. Trotz perfekter Rennpiste, schönstem Frühlingswetter und vielzähliger Unterstützer aus der Heimat, fielen die Resultate mässig aus.

Quad Inter

Der Routinier Beat Zeller war auch wieder am Start. Mit wenig Training, dafür aber mit neuem Material, fuhr der Boltiger im Zeittraining den sehr guten dritten Startplatz heraus. Mit einem Frühstart im ersten Lauf und mit etwas Pech im zweiten verlief Beats Saisonauftakt nicht nach Wunsch. Er konnte sich allerdings im letzten Rennen noch auf den dritten Platz kämpfen.

Prestige/Challenger

Jörg Knutti hat ein schwieriges Wochenende hinter sich. Was sich in den Trainings im Frühjahr in Italien abzeichnete, hat sich nun im ersten Ernstkampf bestätigt. Der Niveau-Unterschied zwischen der «Prestige»- und der «Challenge»-Klasse ist sehr gross. Nur mit enormem Aufwand kann man konkurrenzfähig sein. Aus diesem Grund hat sich Jörg entschieden, mit fünf weiteren Aufsteigern wieder in seiner letztjährigen Kategorie «Challenge» zu starten. Dort konnte er knapp an seine Leistungen der vergangenen Saison anknüpfen.

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Erich Bieri startete nicht nach Wunsch in das Wochenende. Er fuhr das Zeittraining verkrampft und unsicher. So ergab es leider nur einen enttäuschenden 16. Startplatz. Mit viel Wut im Bauch startete Erich in allen drei Rennläufen wie entfesselt. Er reihte sich immer nach der ersten Kurve auf Rang sieben ein. Leider verlor er im Offroad-Teil immer wieder einige Plätze. Bis zum Schluss gelang ihm ein Top-Ten Ergebnis.

Youngster 250 ccm

Kimi Kammer geht diese Saison mit neuem Material bei der stärkeren Youngster 250 ccm Kategorie an den Start. Nach anfänglichen Problemen mit der Kupplung steigerte sich Kimi stetig. Leider gelangen ihm keine guten Starts, so dass er jeweils den Anschluss an die Spitzengruppe verlor. Er kämpfte sich aber energisch auf die Plätze fünf und sechs hervor.

Einsteiger

Simon Aellig startete wie letzte Saison bei den Einsteigern. Auf der Strasse konnte Simon das Tempo gut mitfahren, jedoch im Offroad verlor er viel zu viel Zeit. Er konnte sich trotzdem im Mittelfeld klassieren.

Kids 65 ccm

Joel Mani war anfangs enttäuscht von sich, weil er sein fleissiges Motocross-Training nicht ganz umsetzen konnte. Er liess sich davon aber nicht beirren und fuhr sehr starke Rennläufe.

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Erstellt:
19.05.2016, 00:00 Uhr
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