Leserbriefe
02.01.1980Brand Restaurant Terrasse Lenk
Die Gebrüder Bucher und Familien möchten sich an dieser Stelle bei allen Beteiligten, die beim Löschen des Terrassenbrandes beteiligt waren ganz herzlich bedanken.mehr...
Die Gebrüder Bucher und Familien möchten sich an dieser Stelle bei allen Beteiligten, die beim Löschen des Terrassenbrandes beteiligt waren ganz herzlich bedanken.mehr...
Werter Herr Rommel, in Ihrem Leserbrief im «Anzeiger von Saanen» vom 10. September 2010 werfen Sie den Simmentalern in der Spitalstandortfrage Simmental Saanenland vor, eine Schlammschlacht geführt zu haben und bezeichnen die Simmentaler als wortbrüchig.mehr...
Am Bauernmarkt Boltigen inspizierte ein Lebensmittelkontrolleur vom Kanton Bern den Festwirtschaftsbetrieb und die Standhalterfamilien.mehr...
Dieser Beitrag richtet sich nicht gegen den Tourismus! Der Gemeinderat von Zweisimmen lehnte aus verschiedenen Gründen einen Beitrag an das Bad Lenk ab. Im «Berner Oberländer» vom 30. August war zu lesen, dass die «GSTAAD easyaccess card» (nur für Kurtaxen zahlende Gäste), keine Vergünstigung erhalten würde. Dies sei u.a. ein Grund zur Ablehnung gewesen. Den einheimischen Badi-Besuchern wurde bekanntlich eine Vergünstigung zugesichert. Auch sei die Zusammenarbeit im Bildungsbereich und in den Tourismusdestinationen nicht zufrieden stellend. Doch wer hat sich mit viel Geld touristisch aus dem Tal verabschiedet?mehr...
An zwei Informationsveranstaltungen wurden wir, Einwohner von Boltigen, über das zu schaffenden Oberstufenzentrum Obersimmental in Zweisimmen ausführlich informiert. Daraus ergeben sich Vor- und Nachteile, wenn wir uns mit St.Stephan und Zweisimmen zusammenschliessen und unsere Real- und Sekundarschüler ab nächsten Sommer nach Zweisimmen in die Schule schicken. Doch die Vorteile gegenüber einem Alleingang in Boltigen überwiegen ganz klar.mehr...
Um es vorwegzunehmen, ich bin für den Erhalt des Hallenbades und demzufolge auch für eine absolut nötige Sanierung. Aber nicht für eine Luxusvariante, für welche die nötige Finanzierung noch nicht sichergestellt ist. Es könnten unerwünschte finanzielle Konsequenzen entstehen. Das an der Infoveranstaltung vom 27.August 2010 gut präsentierte Projekt lässt gleichwohl einige Fragen offen. Z.B. müssen es drei Saunen sein? Muss die Wohnung zu diesem Zweck «geopfert» werden? Wie viele Eintritte müssen dann erreicht werden bis der wegfallende Mietzins kompensiert ist? Genügt das heutige Sauna-Angebot der Nachfrage nicht?mehr...
Die nachstehende Sichtweise der UP Lenk (Unabhängige Partei Lenk) darf nicht als Projektverhinderung angesehen werden. Es muss aber jedem Bürger, oder einem Vorstand einer Partei das Recht zugestanden werden, so kostenintensive Projekte kritisch zu analysieren, zumal die ganze Angelegenheit ohne Steuererhöhung realisiert werden soll. Der Gemeinderat hat am 27.August ausführlich und, unserer Ansicht nach, sehr gut über die Vorhaben informiert. Das Ziel des Rates ist gemäss dem neu überarbeiteten Finanzplan die Realisierung der Projekte ohne Steuererhöhung zu verwirklichen. Die Mittelbeschaffung basiert zu 100 Prozent auf der Veräusserung von zwei Schulhäusern (Boden und Pöschenried) zum Minimalbetrag von insgesamt 1,2 Millionen Franken und von Landparzellen in der Halten, im Spitzacker und der Brüggmatte. Voraussetzung ist aber die Zustimmung des Souveräns zu diesen Verkäufen. Der Gesamtaufwand für die geplanten Vorhaben beträgt 8,1 Millionen Franken (4,3 für die Mehrzweckhalle und 3,8 für das Hallenbad als Anteil der Gemeinde Lenk). Der Rat ist der Meinung, dass bei Annahme der geplanten Bauvorhaben das Eigenkapital von 3 Millionen Franken gehalten werden kann. Die kritische Betrachtung der Finanzierung zeigt aber, dass wenn auch nur einer dieser Verkäufe nicht bewilligt wird, die Projekte mindestens teilweise mit Fremdkapital finanziert werden müssten, was sicher zu einer Erhöhung des Steuerfusses führen würde. Nun zu den einzelnen Projekten.mehr...