Leserbriefe

02.01.1980

Ein Bravo den Rösselern

Am Montag Nachmittag rückte eine Train Kolonne an der Lenk ein. Immer wieder ein schöner Anblick! Natürlich versäuberten sich einige Pferde auf der Mittleren Aegertenstrasse. Ich traute dann aber meinen Augen nicht, als ein Schlussfahrzeug mit zwei Soldaten die Strasse reinigte. Das ist vorbildlich, ein Bravo der Swiss Army und dem Train! In einem Gespräch mit einer Fahrerin/Reiterin stellte sich heraus, dass auch diese Freizeitsportler die Pferdebollen auf ihren Reitwegen räumen. Auch das verdient unsere Anerkennung! Hans Forrer, Lenkmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Die Pauschalbesteuerung ist für unsere Region und den Kanton wichtig

Mit der Unterstützung des Gegenvorschlags vom Grossen Rat wählen wir das geringere Übel. Darum empfehle ich, diesem zuzustimmen, da dieser die Entlastung der Familien mit der Erhöhung des Kinderabzuges beinhaltet. Denn 2×NEIN zu stimmen ist ein gefährliches Spiel, ein Spiel mit dem Feuer, in dem die Initiative obsiegen würde. Dies hätte zu bedeuten, dass es keine Pauschalbesteuerten mehr geben und dass gleichzeitig eine Steuererhöhung im Kanton Bern erfolgen würde. Von einer Steuererhöhung wären wiederum sämtliche Steuerzahler betroffen, vor allem aber die der mittleren und höheren Einkommen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Mehr Steuern zahlen wegen einer erzwungenen Gemeindefusion? Nein!

Stellen Sie sich vor, Sie müssten plötzlich mehr Steuern zahlen, weil man Ihre Gemeinde gezwungen hat, mit einer verschuldeten Nachbargemeinde zu fusionieren. Sie wollen dies nicht? Noch können Sie es verhindern! Lehnen Sie am 23. September die Änderung von Kantonsverfassung und Gemeindegesetz ab. Ansonsten könnte plötzlich genau dieser Fall eintreffen, notabene selbst dann, wenn Ihre Gemeinde demokratisch beschlossen hat, dass sie diese Fusion nicht will. Bruno Stucki, Wimmismehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Nein zur erneuten Vernichtung von Arbeitsplätzen im Berggebiet

Die Argumente sowohl der Initiative von «Faire Steuern – Für Familien» als auch die des Gegenvorschlages des Grossen Rates bez. der Abschaffung resp. der Verschärfung der Pauschalbesteuerung haben eine einzige Konsequenz: Die Abschaffung von Arbeitsplätzen in unseren Gemeinden ohne jegliche Möglichkeit diese anderweitig zu kompensieren.mehr...