Leserbriefe

02.01.1980

Unia – die Maske ist gefallen

Unglaublich aber wahr. Die Unia verfügt über jährliche Einnahmen von 130 Millionen Franken und ein Vermögen von über 200 Millionen Franken. Die Unia verlangt von allen Fairness, Anstand und Transparenz. Selber nimmt es die Unia weniger genau.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Wir sind doch keine Milchkühe!

Bernische Automobilisten zahlen Jahr für Jahr überhöhte Motorfahrzeugsteuern. Nur im Kanton Baselland kommen die Autofahrer noch mehr zur Kasse.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Sind unsere Regierungsräte eine NachahmungGesslers?

Vor langer Zeit konnte sich die eidgenössische Bevölkerung allmählich durch harten Willen und verbindende Zusammengehörigkeit aus den Ketten und Krallen der so plagenden und verachtenden Landvögte loslösen und diese tyrannischen Diktatoren vertreiben. Durch pflichtbewusstes Handeln, durch hartes Arbeiten in Selbstverantwortung und strebsamem Ehrgeiz hat sich das Volk über Jahrhunderte in den Wohlstand entwickeln können.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Gedanken zur Unia

Als jugendlicher lernte ich die Gewerkschaft, damals SMUV, als pragmatische Organisation kennen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Volkswillen nochmals deutlich bestätigen!

Mit diesem Titel zum SZ-Leserbrief von Grossrat Knutti zur Motorfahrzeugsteuer-Vorlage bin ich völlig einverstanden. Aber ob er das wirklich so gemeint hat? Bei der ersten Abstimmung erhielt die Vorlage des Grossen Rates 5600 Stimmen mehr als der Volksvorschlag. Nur bei der Stichfrage war es ganz knapp umgekehrt, weil von den Ja-Stimmenden zur Grossratsvorlage fast 7000 ihr Kreuzchen bei der Stichfrage nicht machten, beim Volksvorschlag nur 1000.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Antwort auf den Leserbrief von Hansjörg Pfister

Als angesprochenes «passives» Behördenmitglied vom Obersimmental begebe ich mich nun halt auch auf das tiefe Niveau vom Leserbriefschreiben, um auf gleicher Augenhöhe und zur Information der Bevölkerung Stellung zu nehmen.mehr...

Zur Nationalrats-Debatte über die Agrarpolitik 2014–2017

02.01.1980

Grossbauern-Lobby hat kein Gehör für Bergbauern

Ich habe den grössten Respekt vor der Arbeit, welche die Bauern tagtäglich für unser Land und insbesondere für unsere Region leisten. Gerade deshalb sorge ich mich um die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft, wenn ich die aktuelle politische Debatte verfolge.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Bei den Ausgaben auf die Bremse treten

Die Initiative mit dem irreführenden Titel «faire Steuern – für Familien» verlangt zunächst eine allgemeine Steuererhöhung (Volumen rund 80 Mio. Franken) und wird nur deshalb von der Regierung unterstützt (steigendes Geldbedürfnis). Unser Problem im Kanton Bern liegt aber nicht auf der Einnahme-, sondern auf der Ausgabeseite. Zwar sind dessen Steuereinnahmen in den letzten Jahren ständig sehr stark gewachsen, von 3,5 Mia. (2002) auf 4,3 Mia. (2011), wobei aber die Ausgaben allein im letzten Jahr umso drastischer hochschnellten: Um volle 750 Mio.! Wir müssen endlich bei den Ausgaben mit voller Kraft auf die Bremse treten, die Einnahmen sind auch ohne Steuererhöhung völlig ausreichend.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Erschrecken über die Unverfrorenheit der Berner Regierung

Die Regierung wird nicht müde, um den Volksvorschlag über die Senkung der Motorfahrzeugsteuer zu bekämpfen. Man kann immer anderer Meinung sein, doch die Inszenierung mit den teuren Autos anlässlich der Medienmitteilung ist eine Frechheit gegenüber dem Berner Steuerzahler! Es zeigt einmal mehr, dass die Regierung nicht gewillt ist, das Ausgabenproblem zu lösen!mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Bergbahnen-Tarife Winter 2012/13

Die Gemeinde Zweisimmen teilt unter den News zum Gluschtig machen mit, dass die Bergbahnen den Winterprospekt für den kommenden Winter veröffentlicht haben.mehr...