Leserbriefe
02.01.1980Replik auf den Leserbrief von Hans Jörg Pfister
Der Präsident der SWS (Starke Wirtschaft Simmental), Hans Jörg Pfister ist allem Anschein nach bereit, Arbeitsplätze im Berggebiet zu opfern.mehr...
Der Präsident der SWS (Starke Wirtschaft Simmental), Hans Jörg Pfister ist allem Anschein nach bereit, Arbeitsplätze im Berggebiet zu opfern.mehr...
Unglaublich aber wahr. Die Unia verfügt über jährliche Einnahmen von 130 Millionen Franken und ein Vermögen von über 200 Millionen Franken. Die Unia verlangt von allen Fairness, Anstand und Transparenz. Selber nimmt es die Unia weniger genau.mehr...
Bernische Automobilisten zahlen Jahr für Jahr überhöhte Motorfahrzeugsteuern. Nur im Kanton Baselland kommen die Autofahrer noch mehr zur Kasse.mehr...
Vor langer Zeit konnte sich die eidgenössische Bevölkerung allmählich durch harten Willen und verbindende Zusammengehörigkeit aus den Ketten und Krallen der so plagenden und verachtenden Landvögte loslösen und diese tyrannischen Diktatoren vertreiben. Durch pflichtbewusstes Handeln, durch hartes Arbeiten in Selbstverantwortung und strebsamem Ehrgeiz hat sich das Volk über Jahrhunderte in den Wohlstand entwickeln können.mehr...
Bei einer Annahme wird ein rigoroses Sparpaket notwendig sein, das auch dem ländlichen Raum zusetzen wird.mehr...
Als jugendlicher lernte ich die Gewerkschaft, damals SMUV, als pragmatische Organisation kennen.mehr...
Mit diesem Titel zum SZ-Leserbrief von Grossrat Knutti zur Motorfahrzeugsteuer-Vorlage bin ich völlig einverstanden. Aber ob er das wirklich so gemeint hat? Bei der ersten Abstimmung erhielt die Vorlage des Grossen Rates 5600 Stimmen mehr als der Volksvorschlag. Nur bei der Stichfrage war es ganz knapp umgekehrt, weil von den Ja-Stimmenden zur Grossratsvorlage fast 7000 ihr Kreuzchen bei der Stichfrage nicht machten, beim Volksvorschlag nur 1000.mehr...
Als angesprochenes «passives» Behördenmitglied vom Obersimmental begebe ich mich nun halt auch auf das tiefe Niveau vom Leserbriefschreiben, um auf gleicher Augenhöhe und zur Information der Bevölkerung Stellung zu nehmen.mehr...
Ich habe den grössten Respekt vor der Arbeit, welche die Bauern tagtäglich für unser Land und insbesondere für unsere Region leisten. Gerade deshalb sorge ich mich um die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft, wenn ich die aktuelle politische Debatte verfolge.mehr...
Eigenartig ist schon, dass der Kanton Bern nachdem er die zusätzlichen Steuermillionen durch die Motorfahrzeugsteuer eingenommen hat, trotzdem eine leere Kasse hat (über 400 Mio fehlen).mehr...
Die Initiative mit dem irreführenden Titel «faire Steuern – für Familien» verlangt zunächst eine allgemeine Steuererhöhung (Volumen rund 80 Mio. Franken) und wird nur deshalb von der Regierung unterstützt (steigendes Geldbedürfnis). Unser Problem im Kanton Bern liegt aber nicht auf der Einnahme-, sondern auf der Ausgabeseite. Zwar sind dessen Steuereinnahmen in den letzten Jahren ständig sehr stark gewachsen, von 3,5 Mia. (2002) auf 4,3 Mia. (2011), wobei aber die Ausgaben allein im letzten Jahr umso drastischer hochschnellten: Um volle 750 Mio.! Wir müssen endlich bei den Ausgaben mit voller Kraft auf die Bremse treten, die Einnahmen sind auch ohne Steuererhöhung völlig ausreichend.mehr...
Die Regierung wird nicht müde, um den Volksvorschlag über die Senkung der Motorfahrzeugsteuer zu bekämpfen. Man kann immer anderer Meinung sein, doch die Inszenierung mit den teuren Autos anlässlich der Medienmitteilung ist eine Frechheit gegenüber dem Berner Steuerzahler! Es zeigt einmal mehr, dass die Regierung nicht gewillt ist, das Ausgabenproblem zu lösen!mehr...
Die Gemeinde Zweisimmen teilt unter den News zum Gluschtig machen mit, dass die Bergbahnen den Winterprospekt für den kommenden Winter veröffentlicht haben.mehr...