Unia – die Maske ist gefallen

Unglaublich aber wahr. Die Unia verfügt über jährliche Einnahmen von 130 Millionen Franken und ein Vermögen von über 200 Millionen Franken. Die Unia verlangt von allen Fairness, Anstand und Transparenz. Selber nimmt es die Unia weniger genau.

Über die Zusammensetzung der Einnahmen ist nichts zu erfahren. Sicher ist nur – mit so viel Geld, kann die Unia mit der ganz grossen Kelle anrichten. Locker lässt sich damit im Kanton Bern eine gross angelegte Abstimmungskampagne für die Abschaffung der Pauschalbesteuerung zu führen. Dabei nimmt es die Unia in Kauf, zahlreiche Arbeitsplätze im Berggebiet aufs Spiel zu setzen. Mit so vielen Millionen können die Miete von Strechlimousinen (z. B. Landsgemeinde Wimmis) und die Organisation von Wanderungen mit Picknick (z. B. Gstaad) einfach aus der Portokasse bezahlt werden. Zudem – die Beschuldigung von Stimmausschüssen, bei der Auszählung der Stimmzettel das Ergebnis zu manipulieren, und das «Drehen von Filmchen» hat mit Fairplay und Anstand definitiv nichts zu tun. Kilian Wyssen, Matten

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Erstellt:
13.09.2012, 00:00 Uhr
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