Leserbriefe

02.01.1980

Wie viele Todesfälle braucht es, bis die Swissmedic handelt?

Laut Pressemitteilungen gab es in der Schweiz seit 1990 vier dokumentierte Todesfälle mit dem Verhütungsmittel Diane 35 oder einem Generikum davon. Vermutet wird jetzt ein weiterer Todesfall in der Schweiz. Wie denkt die schweizerische Zulassungsbehörde swissmedic darüber?mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

NEIN zur Initiative «Bern erneuerbar» – NEIN zum Gegenvorschlag!

Der Regierungsrat und die Mehrheit des Grossrats verkennen, dass es bei der vorliegenden Initiative und dem Gegenvorschlag nicht bloss um die Frage der Energieversorgung geht, sondern darum, in bestehenden Wohn-, Industrie- und Dienstleistungsgebäuden die gesamten Heizsysteme umzubauen und gleichzeitig mittels wärmetechnischen Gebäudesanierungen dafür zu sorgen, dass der Energieverbrauch derart gering wird, dass ausschliesslich mittels erneuerbaren Energien «überlebt» werden kann. Mit anderen Worten: Die Befürworter wollen eine in der Schweiz noch nie da gewesene Sanierungspflicht einführen. Von der Initiative und dem Gegenvorschlag wären auch Gebäude betroffen, welche in einem guten energietechnischen Zustand sind. Die Frage ist ja nicht nur der Zustand des Gebäudes, sondern ob erneuerbare Energien verwendet werden!mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Spitalpolitik Perrenoud!

Wohl hat dieser gemerkt, dass seine Landvogt ähnliche Praxis keine gute Voraussetzung sein kann für die Akzeptanz seiner Diktate, die vor allem im ländlichen Raum zu Recht auf grossen Widerstand stossen! Es ist vor allem auch höchste Zeit, dass dieses in der heutigenZeit von der rot-grün geprägten Berner-Regierung zur Kenntnis genommen wird, denn alle haben diesbezüglich Mitverantwortung! Mit aller Kraft hat sich GR Pfister wie auch viele andere gegen die Absicht gewehrt, das Spital Zweisimmen als Auslaufmodell zu schliessen! Dafür ist dieses Spital für eine weitläufige Region, wie für Zweisimmen, zu wichtig, um dieses zu tolerieren und müsste zu einem «Säubannerzug» nach Bern Anlass sein! Eine friedliche Kundgebung mit über 600 Teilnehmern hat im vergangenen Jahr 2012 stattgefunden und wurde bei unserer heutigen Berner-Regierung kaum beachtet! Wer nicht weiss, was ein «Säubannerzug» ist, muss die bernische Geschichte studieren. Diese nicht so friedliche Aktion hat nämlich vor langer Zeit statt gefunden und entsprechend gewirkt!mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Nachtruhestörung an der Lenk

Wir wollten als Familie mit kleinen Kindern zwischen Weihnachten und Neujahr und zusätzlich an zwei Wochenenden im Januar erholsame Tage in der Lenk verbringen. Leider war diese Zeit jedoch keineswegs erholsam, im Gegenteil. In allen zehn Nächten fand durch die Tipi- und/oder die Alphüttli-Bar eine massive Nachtruhestörung bis weit nach Mitternacht statt, die einen nicht an Schlaf denken liess. Dies erstaunte uns umso mehr, als in den Medien (SIMMENTAL ZEITUNG) mehrfach auf Lenks spezielles, strenges Lärmschutzgesetz hingewiesen worden ist. Wenn da geschrieben wird, dass man als Privatperson gebüsst werden kann, wenn man zwischen 22 und 7 Uhr mit dem Auto unnötig durch Lenk fährt, auf der anderen Seite jedoch mitbekommt, dass die Veranstalter der Tipi- Bar unbegrenzt die ganze Nachbarschaft belästigen darf, fühlt man sich gelinde gesagt ziemlich veräppelt. Von mehreren Stellen (u.a. Polizei, Tourismusbüro,...) wurde uns versichert, dass das «Problem Tipi» bekannt sei und seit Jahren gehäuft Reklamationen wegen der enormen nächtlichen Lärmbelästigung eingehen, aber offensichtlich nichts unternommen wird (liegt dies vielleicht daran, dass der Betreiber durch den Tourismus-chef (= Schwiegervater) protegiert wird?). Uns ist klar, dass Tourismusregionen auch Bars und Discos für Junge anbieten möchten, aber dass Partys in schlecht bis gar nicht isolierten Zelten von der Gemeinde Lenk bewilligt werden, erstaunt uns sehr, die wir aus den Grossstädten ganz andere Auflagen gewohnt sind.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Hund auf der Loipe

Ich finde es toll, dass man an der Lenk den Hund mit auf die Loipe nehmen kann. Er hat immer wahnsinnig Freude, wenn er durch den Schnee jagen kann. Mit den anderen Langläufern ist das eigentlich auch nie ein Problem. Er bellt sehr selten jemanden an und wenn, dann sind diese selber schuld, wenn sie mit ihren Stöcken so herumfuchteln. Aber ich weiss ja, dass er niemandem etwas tut.mehr...