Familienartikel entmündigt und untergräbt das Fundament der Gesellschaft!

Links ideologische Kreise, unterstützt durch dubiose Mitteparteien und deren Politiker, wollen unsere bewährten, staatstragenden Fundamente wie Familienstrukturen, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und föderalistische Gepflogenheiten zu Grabe tragen.

Entweder geschieht das aus hochgestapeltem Wohlstand, oder gezielt zur Vernichtung fundamentaler Werte die ein Land braucht, damit es funktionieren kann. Machtverschiebungen zum Staat haben die Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit noch nie gefördert. Immer mehr staatliche Regulierungen fördern den freiheitsvernichtenden Sozialismus. Daraus ergibt sich, dass wir immer näher Richtung Diktatur und Kommunismus schlittern. Was dies bedeutet, wissen wir aus der Geschichte. Schon früher haben Politiker im Wohlstandsgetöse den Bürgern die Freiheit genommen. Was dann übrig blieb, war Enttäuschung, Armut und entsetzliche Verhältnisse! Gleichschaltungen sind sehr kostspielige Angelegenheiten. Im Falle des Familienartikels wären dies, wie provisorisch errechnet wurde, für unser Land etliche Milliarden Franken unnütze Kosten pro Jahr. Also für uns Bürgerinnen und Bürger eine unvorstellbare Summe! Dies wird den Stimmbürgern mutwillig verschwiegen und auch im Abstimmungsbüchlein nicht kommuniziert. Um diese horrende Summe berappen zu können, sind enorme Steuererhöhungen vorprogrammiert, was zu bedeuten hat, dass vermehrt beide Elternteile 100 Prozent arbeiten müssen. Die Folge davon ist einerseits eine elternlose Gesellschaft, andererseits sind es Staatskinder, denen ihr Leben lang die Familie fehlt und die fundamentale, staatstragende Werte nicht mehr mitbekommen. Haben wir nicht wichtigere Aufgaben zu finanzieren?

Wer unseren nächsten Generationen Eigenverantwortung, Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung zugesteht und dem alten Sprichwort «zu Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland» bewährte Gewichtung schenkt, stimmt am 3. März überzeugt NEIN zum schädlichen Familienartikel. Lorenz Dreyer, Weissenburg

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Erstellt:
07.02.2013, 00:00 Uhr
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