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02.01.1980Stellenabbau in der Zentralverwaltung, anstatt auf dem Buckel der Schwächsten
Der Regierungsrat wird aufgefordert:mehr...
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Wenn auf den Dorfstrassen leise «gewischelt und gewaschelt» wird, dann sind Touristen aus dem Fernen Osten in Zweisimmen unterwegs. Beim kurzen Zwischenhalt wird vor allem fotografiert. Die beliebtesten Sujets sind das nostalgische Bahnhofgebäude, die gepflegte Zwergen-Idylle an der Farbgasse, der Blumenschmuck rund um die Liegenschaften und besonders die Bahnhofstrasse-Allee. Die Bäume und Fahnen sind samt den Blumenkübeln der Anwohner auf den Trottoirs, tolle Kulissen für Aufnahmen. Was die zierlichen Besucher hübsch finden und gerne ablichten, ist auch für viele andere Feriengäste und uns Einheimische wichtig. Schöne Sachen verbinden, und plötzlich sind Menschen aus Japan, China, Taiwan, Südkorea und der übrigen Welt nicht mehr Fremde. Auch wenn wir deren Sprache nicht verstehen, ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Annamarie Lüthimehr...
Die lancierte Spitalstandortinitiative bezweckt für Stadt und Land, sowie die gesamte Bevölkerung eine ausreichende, qualitativ gute und wirtschaftliche Spitalversorgung mit einer angemessenen Anzahl Spitäler im ganzen Kanton Bern sicherzustellen. Das Übersehen des Auftrages vom Verwaltungsrat der Spital STS AG, welcher klar und deutlich vom Grossen Rat erteilt wurde, bedeutet nichts anderes, als die totale Unterstützung der Bevölkerung im ländlichen Raum für die Initiative! Ebenfalls betrachte ich es als Schlitzohrigkeit, zwei Spitäler als versorgungsnotwendig zu erklären und die anderen lässt man im Regen stehen. Seit dem Jahr 1999 wurden im Kanton Bern unter dem Kosten- und Sparargument bereits 13 Spitäler geschlossen. Von wegen Einsparungen, die seit Jahren anhaltende Zentralisierung kommt uns viel teurer zu stehen, als erwartet! Leider ist von unserem Regierungsrat keine Einsicht zu spüren und man will jetzt erneut Regionalspitäler schliessen. Man könnte zum Beispiel auch einmal bei den Gehältern von Verwaltungsräten und CEOs Einsparungen machen, welche nur noch betriebswirtschaftliche Berechnungen vornehmen, aber keine Nützlichen für die Spitalgrundversorgung. Ich bin überzeugt, dass mit der Forderung der Initiative eine optimale Gesundheitsversorgung erreicht werden kann, die auch finanzierbar sein wird.mehr...
Es gibt kein Land, das seine Streitkräfte als Freiwilligenmiliz organisiert hat. Der allgemeinen Wehrpflicht kommt in unserem Land ein hoher staatspolitischer Wert zu. Unser gesamtes politisches System und Verständnis lebt von der Vorstellung, dass Rechte auch mit Pflichten verbunden sind. Die Militärdienstpflicht sorgt, wie andere Bürgerpflichten, für das Gemeinwohl. Es ist für unser Land, unsere Schweiz, üblich, nicht nur staatliche Leistungen zu «konsumieren», sondern sich auch zu engagieren. Die Kombination von Wehrpflicht und Milizsystem ist für einen kleinen, eigenständigen und neutralen Staat wie die Schweiz das effizienteste, wirksamste, kostengünstigste und intelligenteste Armeemodell. Für die Sicherheit muss das Volk als eigentlicher Souverän zuständig sein. Sie darf nicht an Freiwillige delegiert werden. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass Armeen ohne Wehrpflicht die grösste Mühe haben, genügend gutes Personal zu rekrutieren. Freiwillig melden sich meist zu wenige und wenn, die Falschen! Ein Mangel an Soldaten und Kadern gefährdet letztlich aber nicht nur die Sicherheit, sondern beeinträchtigt auch die erwartete und mögliche Leistung bei Katastrophen, Krisen und Konflikten. Die heutige Wehrpflicht-Armee schweizerischer Prägung ist ein elementarer Teil unserer Nation. Mit Wehrpflicht und Milizarmee schöpfen wir aus unserem riesigen Reservoir von Können, Wissen und Talent. Es handelt sich hierbei um denselben Personalpool, der eine der erfolgreichsten Volkswirtschaften der Welt antreibt. Unsere Armee fördert zudem den sprachlichen, geografischen und sozialen Zusammenhalt in der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Es ist wichtig, dass wir im Simmental und Saanenland ein klares Zeichen setzen! Ein Zeichen für künftige Millionen-Investitionen in unserer Region, ein Zeichen für den Erhalt der Arbeitsplätze in unseren Rüstungs- und militärischen Betrieben und ein Zeichen als Dank für die Solidarität des Militärs gegenüber unserem Gewerbe und Detailhandel. Es ist eine Binsenwahrheit: Man kann die Armee ebenso wenig wie die Feuerwehr erst aufbauen, wenn es schon brennt.mehr...
Am 22. September 2013 kommt das überarbeitete Epidemiengesetz zur Abstimmung. Leider nimmt das Stimmvolk die Gefahren, die hinter solchen Vorlagen verbirgt sind, zu wenig wahr (natürlich auch Politiker!) Der heute schon mächtigen und einflussreichen Pharmaindustrie wird mit solchen Vorlagen immer noch mehr Macht zugesprochen (wie auch schon beim Tierseuchengesetz). Der ganze Zentralisierungswahn nimmt immer grössere Dimensionen an und macht Organisationen wie die WHO zu immer einflussreichern Weltmächten. Und wer übernimmt bei Fehlentscheiden die Verantwortung? Immer mehr Verantwortung wird vom Kanton an den Bund abgegeben und der Bund gibt sie gerne weiter an eine Europäische Organisation. Die versprochenen Einsparungen verwandeln sich dann immer ins Gegenteil und kosten die Schweiz Millionen. Wir alle sind interessiert daran, dass die Schweizerbevölkerung gesund und mit den nötigen Vorsichtsmasnahmen ausgerüstet ist, aber dazu brauchen wir kein neues Gesetz, das mit Impfobligatorien droht und mit vielen «schwammigen» Bestimmungen. Das neue Gesetz ist für mich ganz klar nicht zu vereinbaren mit einer bürgerlichen Denkweise. Die heutigen Bestimmungen reichen aus, darum NEIN zum Epidemiengesetz. Michael Blatti, Oberwilmehr...