Leserbriefe

02.01.1980

Das ist Abzockerei!

Alleine über 9 Milliarden Franken, bezahlen die Autofahrerinnen und Autofahrer jährlich in Form von Steuern und Abgaben. Davon werden rund 70% zweckentfremdet und fliessen in die allgemeine Bundeskasse. Sträflich wurde der Strassenbau in den letzten Jahren vernachlässigt, während der öffentliche Verkehr bevorzugt wurde – bezahlt mit dem Geld der Autofahrer.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Pure Zwängerei

Seit dem Jahr 2002 haben die Ausgaben des Kantons Bern um mehr als 25 Prozent zugenommen. Über 1000 neue Stellen wurden geschaffen. Anstatt endlich beim aufgeblähten Staatsapparat den Sparhebel anzusetzen, will der rot-grün dominierte Regierungsrat bei den Alten, Armen, Kranken, Schwachen, Behinderten und neuerdings auch schon wieder bei den Schulklassen sparen. Es ist kein ehrlicher Sparwille zu erkennen. Die abstrusen Sparvorschläge sind ein reines Ablenkungsmanöver und eine pure Zwängerei. Kilian Wyssen,mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Zukunftweisendes Projekt Spitzacker?

Drei Fragen zum Spitzacker-Projekt an die interessierten LeserInnen: Wussten Sie schon, dass das geplante Objekt mit seiner doppelten First als ein absolutes Unikat(*) ohne jeglichen Bezug zum Simmentalerstil und zur Lengg künftig den Raum ums Gemeindehaus sowie die Rawilstrasse in befremdender Art dominieren wird? Wussten Sie schon, dass sich die Bauherrschaft leider gegen einen Anschluss an das geplante, zukunftsweisende und noch jede Unterstützung benötigende Holzfernwärmenetz entschieden hat? Was die Bauprofile leider kaum verdeutlichen, wussten Sie schon, dass das gigantische Bauvolumen des geplanten Fremdkörpers im historischen Ortsbild um die Kirche in etwa ein Stockwerk zu viel umfasst und tatsächlich nur aufgrund einer sachfremden, so genannten «Nutzungsübertragung» ab dem Strassenraum, bewilligt werden soll?mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Dank an Spital Zweisimmen

Bedingt durch einen schweren Unfall musste ich in verschiedenen Spitälern und in einem Kurheim die Pflege in Anspruch nehmen. Besonders positiv blieb mir der 13-tägige Aufenthalt im Spital Zweisimmen in Erinnerung. Hiermit möchte ich der Spitalleitung, den Ärzten und dem Pflegepersonal einen besonderen Dank für die grosse Fachkompetenz aussprechen. Ich war während der gesamten Pflegezeit nirgends so gut wie im Spital Zweisimmen aufgehoben. Dafür spreche ich einen besonderen Dank aus und kann nur sagen – weiter so! Otto Bühler, Lenkmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Herzlichen Dank an das Team von GstaadMountainRides!

Als begeisterte Hobby-Skifahrerin und Berggängerin durfte ich natürlich auch diesen Herbst die Gelegenheit nicht verpassen, zeitig ein Jahresabonnement der Bergbahnen Gstaad und Umgebung zu erwerben. Die Bestellung erfolgte erstmals brieflich, wurde umgehend behandelt und beim Abholen der ersehnten Key-Card für die kommende Winter- und Sommersaison hat alles bestens geklappt.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Eigenverantwortliches Handeln darf nicht mehr bestraft werden

Die zunehmende Einmischung des Staates in die Erziehung der Kinder ist entschieden abzulehnen. Immer mehr Vorlagen in unserem Staat sind jedoch von diesem einseitigen Geist – Delegation an den Staat – geprägt. So auch der Steuerabzug für Fremd-Betreuungsleistungen. Der Steuerabzug an sich ist dabei nicht das Problem, sondern die Tatsache, dass der Staat mit einseitigen Steuerabzügen das eine Familienmodell auf Kosten des anderen bevorzugt behandelt. Was besser ist für ein Kind, in der KiTa oder zu Hause aufzuwachsen, muss jede Familie selber entscheiden. Wer seine Kinder zu Hause betreut und dafür auf ein Einkommen verzichtet, soll steuerlich nicht mehr benachteiligt werden. Barbara Josi, Wimmismehr...