Leserbriefe

02.01.1980

Familien-Initiative bringt Gerechtigkeit!

Die Gegner meinen, dass die Familieninitiative steuerliche Ungerechtigkeit hervor rufen würde und dass sie selbst betreuende Familien bevorzuge. Solche Behauptungen sind gesucht und dienen zur Irreführung der Bevölkerung, besonders wenn Bundesrätin Wiedmer solche Thesen über die Kanäle von Radio und Fernseher verbreitet. Im Jahre 2008 reichte BDP-Nationalrätin Haller aus Thun im Parlament einen Vorstoss ein, der von der ganzen BDP-Nationalrats-Fraktion unterzeichnet wurde. (Quelle Schweizerzeit Nr. 21 vom 8. November 2013: Motion 08.3896; Eigen- und Fremdbetreuungsabzug bei der direkten Bundessteuer). Nun führen dieselben Leute das Komitee gegen die SVP-Initiative an, welche den damaligen BDP-Vorstoss in die Tat umsetzt. Wer noch der Meinung ist, dass die so genannte Mitte-Politik das Konstrukt der Zukunft sei, der irrt gewaltig, denn dort sind Parlamentarier/innen anzutreffen, die nicht zum Wohl von Land und Bürger kämpfen. Im Gegenteil von ihnen wird befürwortet, dass sich die Schweiz an die EU anbindet über institutionelle Einrichtungen und vieles mehr.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Adelboden-Lenk dänk, «25 Jahre»?

Der Grundstein einer möglichen Zusammenarbeit der touristischen Entwicklung zwischen Adelboden und Lenk wurde mit der Erstellung des Skiliftes Bühlberg-Hahnenmoos 1959 und später den Metschbahnen gelegt. In den vorangehenden Bewilligungsverfahren und später auch im Betrieb und der Zusammenarbeit wurde von Seite der bestehenden Bergbahnen erheblicher Widerstand geleistet.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Immer wieder für das gleiche bezahlen: Nein zur 100-Franken-Vignette

Der Preis der Autobahnvignette soll auf 100 Franken erhöht werden, damit Mittel für den Strassenbau zur Verfügung stehen. Hat es wirklich kein Geld für die Strassen? Tatsache ist: Es werden rund 9,5 Milliarden Franken jährlich von den Autofahrern und von den Lastwagen-Unternehmer eingefordert (LSVA, Benzinsteuer, Vignette, etc.). Davon landen aber nur rund 3.1 Milliarden (¹/3) am eigentlich dafür bestimmten Ort. Will heissen, dass mehr als sechs Milliarden Franken vor allem in der allgemeinen Bundeskasse oder beim ÖV landen.mehr...