Familien-Initiative bringt Gerechtigkeit!
Die Gegner meinen, dass die Familieninitiative steuerliche Ungerechtigkeit hervor rufen würde und dass sie selbst betreuende Familien bevorzuge. Solche Behauptungen sind gesucht und dienen zur Irreführung der Bevölkerung, besonders wenn Bundesrätin Wiedmer solche Thesen über die Kanäle von Radio und Fernseher verbreitet. Im Jahre 2008 reichte BDP-Nationalrätin Haller aus Thun im Parlament einen Vorstoss ein, der von der ganzen BDP-Nationalrats-Fraktion unterzeichnet wurde. (Quelle Schweizerzeit Nr. 21 vom 8. November 2013: Motion 08.3896; Eigen- und Fremdbetreuungsabzug bei der direkten Bundessteuer). Nun führen dieselben Leute das Komitee gegen die SVP-Initiative an, welche den damaligen BDP-Vorstoss in die Tat umsetzt. Wer noch der Meinung ist, dass die so genannte Mitte-Politik das Konstrukt der Zukunft sei, der irrt gewaltig, denn dort sind Parlamentarier/innen anzutreffen, die nicht zum Wohl von Land und Bürger kämpfen. Im Gegenteil von ihnen wird befürwortet, dass sich die Schweiz an die EU anbindet über institutionelle Einrichtungen und vieles mehr.
Aber nun zurück zur Familien-Initiative. Sind selbst betreuende Familien etwa keine Steuerzahler? Wird denen ihr Steuergeld absepariert, damit dies nicht für Krippen-Subventionen verwendet wird? Wohl kaum! Somit ist es eine absolute Notwendigkeit sämtlichen Familienmodellen die gleichen Vorteile zu ermöglichen. Alle, die den verschiedenen Familienmodellen die gleiche steuerliche Entlastung gewähren wollen, unterstützen die Familieninitiative und schreiben Ja auf ihren Stimmzettel. Lorenz Dreyer, Weissenburg